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navibus velivolis magnum mare saepe cucurri / „auf segelbeflügelten Schiffen habe ich oft das große Meer befahren“ – so lautet eine kaiserzeitliche Inschrift aus Brundisium. In der Antike war die Seefahrt eine vergleichsweise bequeme, schnelle und preiswerte Art der Fortbewegung, die sich insbesondere dazu eignete, weite geographische Räume zu erschließen. Dementsprechend reich ist die Überlieferung an antiken Texten, die sich in den unterschiedlichsten Zusammenhängen mit Reisen zu Schiff befassen. Der Sammelband widmet sich diesen Texten in althistorischen und altphilologischen Herangehensweisen und stellt dabei das Erlebnis der Seereise als kulturelles Phänomen in den Mittelpunkt. Der zeitliche Bogen reicht von Texten aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. bis hin zu Darstellungen aus der späten Kaiserzeit. Methodisch wird eine doppelte Zielsetzung verfolgt: Zum einen analysieren die 18 Beiträge die Erlebnishorizonte der antiken Reisenden, zum anderen untersuchen sie die Art und Weise der literarischen Darstellung von Seereisen und fragen nach der Funktion der textuellen Gestaltung.
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Philippika - 119: Auf segelbeflügelten Schiffen das Meer befahren, Mario Baumann, Susanne Froehlich, Jens Börstinghaus
- Langue
- Année de publication
- 2018
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- (rigide),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 39,01 €
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- Titre
- Philippika - 119: Auf segelbeflügelten Schiffen das Meer befahren
- Sous-titre
- Das Erlebnis der Schiffsreise im späten Hellenismus und in der Römischen Kaiserzeit
- Langue
- Allemand
- Éditeur
- Harrassowitz Verlag
- Publié
- 2018
- Format
- rigide
- Pages
- 416
- ISBN10
- 3447109718
- ISBN13
- 9783447109710
- Séries
- Mots clés
- Thème historique, Manuels, Manuels universitaires, Classiques, Théologie, Époque antique, Critique littéraire, Voyages, Navires, Rome antique, Navigation maritime, Littérature grecque, Mer Méditerranée, Histoire de la navigation, Littérature latine, Hellenisme
- Description
- navibus velivolis magnum mare saepe cucurri / „auf segelbeflügelten Schiffen habe ich oft das große Meer befahren“ – so lautet eine kaiserzeitliche Inschrift aus Brundisium. In der Antike war die Seefahrt eine vergleichsweise bequeme, schnelle und preiswerte Art der Fortbewegung, die sich insbesondere dazu eignete, weite geographische Räume zu erschließen. Dementsprechend reich ist die Überlieferung an antiken Texten, die sich in den unterschiedlichsten Zusammenhängen mit Reisen zu Schiff befassen. Der Sammelband widmet sich diesen Texten in althistorischen und altphilologischen Herangehensweisen und stellt dabei das Erlebnis der Seereise als kulturelles Phänomen in den Mittelpunkt. Der zeitliche Bogen reicht von Texten aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. bis hin zu Darstellungen aus der späten Kaiserzeit. Methodisch wird eine doppelte Zielsetzung verfolgt: Zum einen analysieren die 18 Beiträge die Erlebnishorizonte der antiken Reisenden, zum anderen untersuchen sie die Art und Weise der literarischen Darstellung von Seereisen und fragen nach der Funktion der textuellen Gestaltung.




