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Selbstverletzung

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  • 124pages
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Warum verletzen Menschen sich selbst? Was Selbstverletzendes Verhalten ist, in welcher Weise es sich von anderen selbstschädigenden Verhaltensweisen unterscheidet, wie man ihm therapeutisch begegnet und wie Betroffene und Angehörige den Alltag meistern können, das sind die Fragen, auf die Sybille Schmeißer Antworten gibt. Anhand eines geschichtlichen Exkurses, der Symptombeschreibung sowie der Analyse von Hintergründen und den verschiedenen Bedeutungen Selbstverletzenden Verhaltens (SVV) will sie mehr Verständnis für die Betroffenen wecken. Ein empirischer Teil dokumentiert die Kasuistik der Selbstschädigung und illustriert auf eindringliche Weise SVV und dessen individuelle Dramatik. Die Autorin stellt Therapiemöglichkeiten vor und zeigt darüber hinaus mit einem von Betroffenen aufgestellten Forderungskatalog Handlungsmöglichkeiten und -perspektiven auf. Seinen besonderen Wert erhält das Buch durch den Praxisbezug, der dazu beitragen soll, den höchst schwierigen und mit viel Entsetzen, Fassungslosigkeit und Abwehr belasteten Umgang mit SVV zu erleichtern. In dieser Hinsicht bietet das Buch für Betroffene, ihre Angehörigen und alle im sozialen Bereich Tätigen eine unverzichtbare Orientierungshilfe.

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Selbstverletzung, Sybille Schmeißer

Langue
Année de publication
2000
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(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
6,67 €

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Titre
Selbstverletzung
Langue
Allemand
Éditeur
Waxmann
Publié
2000
Format
souple
Pages
124
ISBN10
3893259082
ISBN13
9783893259083
Séries
Description
Warum verletzen Menschen sich selbst? Was Selbstverletzendes Verhalten ist, in welcher Weise es sich von anderen selbstschädigenden Verhaltensweisen unterscheidet, wie man ihm therapeutisch begegnet und wie Betroffene und Angehörige den Alltag meistern können, das sind die Fragen, auf die Sybille Schmeißer Antworten gibt. Anhand eines geschichtlichen Exkurses, der Symptombeschreibung sowie der Analyse von Hintergründen und den verschiedenen Bedeutungen Selbstverletzenden Verhaltens (SVV) will sie mehr Verständnis für die Betroffenen wecken. Ein empirischer Teil dokumentiert die Kasuistik der Selbstschädigung und illustriert auf eindringliche Weise SVV und dessen individuelle Dramatik. Die Autorin stellt Therapiemöglichkeiten vor und zeigt darüber hinaus mit einem von Betroffenen aufgestellten Forderungskatalog Handlungsmöglichkeiten und -perspektiven auf. Seinen besonderen Wert erhält das Buch durch den Praxisbezug, der dazu beitragen soll, den höchst schwierigen und mit viel Entsetzen, Fassungslosigkeit und Abwehr belasteten Umgang mit SVV zu erleichtern. In dieser Hinsicht bietet das Buch für Betroffene, ihre Angehörigen und alle im sozialen Bereich Tätigen eine unverzichtbare Orientierungshilfe.