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Chronist der Macht

Autobiographie

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Die Memoiren einer Journalisten-Legende Er war der Grandseigneur des politischen Journalismus in Deutschland, ebenso gewitzter wie scharfsinniger Insider des Politikbetriebes, dreißig Jahre lang war er der meistgelesene Kolumnist der Republik – Mainhardt Graf von Nayhauß ist eine Legende. Die Memoiren eines Mannes, der immer nah dran war an den Mächtigen, sich mit ihnen aber nie gemein machte. Als die Gestapo 1933 seinen Vater ermordet, ist er sechs Jahre. Doch erst nach dem Krieg, nach Napola und Fronteinsatz, erfährt er die bittere Wahrheit über dessen Tod, die ihn für sein Leben prägt. Er trifft Willy Brandt, als dieser noch Major der Norwegischen Militärmission ist – der Beginn einer langjährigen Bekanntschaft. Sein erster Spiegel-Artikel zwingt Adenauer, sein Schweizer Feriendomizil zu wechseln (weil der Kanzler sich bei einem Altnazi eingemietet hatte). Später weiht Walter Scheel ihn in Putschpläne ein, er macht Kanzler Schmidts Herzattacken publik, reist als Bild-Kolumnist mit Helmut Kohl 1990 in den Kaukasus und begleitet Gerhard Schröder und Angela Merkel auf mehr als einem Dutzend Auslandsreisen. In dieser sehr persönlich gehaltenen Autobiographie blickt Mainhardt Graf von Nayhauß zurück auf mehr als sechzig Jahre erlebte Zeitgeschichte – ein beeindruckendes Leben und zugleich das große Panorama der Bundesrepublik und ihrer politischen Repräsentanten. Ausstattung: mit Abbildungen

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Chronist der Macht, Mainhardt Nayhauß

Langue
Année de publication
2014
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
3,92 €

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Titre
Chronist der Macht
Sous-titre
Autobiographie
Langue
Allemand
Éditeur
Siedler
Publié
2014
Format
rigide
Pages
543
ISBN10
3827500125
ISBN13
9783827500120
Séries
Mots clés
Biographies
Description
Die Memoiren einer Journalisten-Legende Er war der Grandseigneur des politischen Journalismus in Deutschland, ebenso gewitzter wie scharfsinniger Insider des Politikbetriebes, dreißig Jahre lang war er der meistgelesene Kolumnist der Republik – Mainhardt Graf von Nayhauß ist eine Legende. Die Memoiren eines Mannes, der immer nah dran war an den Mächtigen, sich mit ihnen aber nie gemein machte. Als die Gestapo 1933 seinen Vater ermordet, ist er sechs Jahre. Doch erst nach dem Krieg, nach Napola und Fronteinsatz, erfährt er die bittere Wahrheit über dessen Tod, die ihn für sein Leben prägt. Er trifft Willy Brandt, als dieser noch Major der Norwegischen Militärmission ist – der Beginn einer langjährigen Bekanntschaft. Sein erster Spiegel-Artikel zwingt Adenauer, sein Schweizer Feriendomizil zu wechseln (weil der Kanzler sich bei einem Altnazi eingemietet hatte). Später weiht Walter Scheel ihn in Putschpläne ein, er macht Kanzler Schmidts Herzattacken publik, reist als Bild-Kolumnist mit Helmut Kohl 1990 in den Kaukasus und begleitet Gerhard Schröder und Angela Merkel auf mehr als einem Dutzend Auslandsreisen. In dieser sehr persönlich gehaltenen Autobiographie blickt Mainhardt Graf von Nayhauß zurück auf mehr als sechzig Jahre erlebte Zeitgeschichte – ein beeindruckendes Leben und zugleich das große Panorama der Bundesrepublik und ihrer politischen Repräsentanten. Ausstattung: mit Abbildungen