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Perspektivends: Zeitschrift für Gesellschaftsanalyse und Reformpolitik - 35. Jahrgang, 1/18: Totgesagte leben länger. SPD in der Existenzkrise

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Ist es wirklich keine Krise mehr, sondern schon eine Existenzkrise, in der sich die SPD zur Zeit befindet? Für manche ist es keineswegs mehr sicher, dass die deutsche Sozialdemokratie eine wichtige politische Kraft bleibt. Mittlerweile steht so ziemlich alles auf dem Spiel, auch eine großartige, über 150jährige Geschichte schützt nicht vor historischem Untergang. Ausgehend davon, dass kein Weg an der Kapitalismuskritik von Karl Marx (jedenfalls solange, wie auch immer gewandelt, Kapitalismus existiert) vorbeiführt, enthalten diese perspektivends vor allem - zugegebenermaßen manchmal frech zugespitzte - Krisenanalysen der SPD und Vorschläge zu grundlegenden Erneuerungsperspektiven für die Sozialdemokratie. Ungeduld ist dabei eine Tugend gerade der Jüngeren, dennoch wird das Comeback der SPD mit neuer solidarischen Profilierung sicher seine Zeit brauchen (und wer dies von vorne herein als zum Scheitern verurteilt erklärt, wirkt kaum hilfreich). Mit unserem Heft werden sich nicht gleich alle Trends umkehren, doch können unsere Beiträge auch da, wo Widerspruch vorprogrammiert ist, helfen den Horizont zu öffnen.

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Perspektivends: Zeitschrift für Gesellschaftsanalyse und Reformpolitik - 35. Jahrgang, 1/18: Totgesagte leben länger. SPD in der Existenzkrise, Collectif d'auteurs

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Année de publication
2018
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(souple),
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Bon
Prix
8,49 €

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Titre
Perspektivends: Zeitschrift für Gesellschaftsanalyse und Reformpolitik - 35. Jahrgang, 1/18: Totgesagte leben länger. SPD in der Existenzkrise
Langue
Allemand
Publié
2018
Format
souple
Pages
232
ISBN10
3741002305
ISBN13
9783741002304
Séries
Description
Ist es wirklich keine Krise mehr, sondern schon eine Existenzkrise, in der sich die SPD zur Zeit befindet? Für manche ist es keineswegs mehr sicher, dass die deutsche Sozialdemokratie eine wichtige politische Kraft bleibt. Mittlerweile steht so ziemlich alles auf dem Spiel, auch eine großartige, über 150jährige Geschichte schützt nicht vor historischem Untergang. Ausgehend davon, dass kein Weg an der Kapitalismuskritik von Karl Marx (jedenfalls solange, wie auch immer gewandelt, Kapitalismus existiert) vorbeiführt, enthalten diese perspektivends vor allem - zugegebenermaßen manchmal frech zugespitzte - Krisenanalysen der SPD und Vorschläge zu grundlegenden Erneuerungsperspektiven für die Sozialdemokratie. Ungeduld ist dabei eine Tugend gerade der Jüngeren, dennoch wird das Comeback der SPD mit neuer solidarischen Profilierung sicher seine Zeit brauchen (und wer dies von vorne herein als zum Scheitern verurteilt erklärt, wirkt kaum hilfreich). Mit unserem Heft werden sich nicht gleich alle Trends umkehren, doch können unsere Beiträge auch da, wo Widerspruch vorprogrammiert ist, helfen den Horizont zu öffnen.