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Managemententscheidungen in moralischen Dilemma-Situationen

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Welche Entscheidungsgrundlagen verwenden Führungskräfte, wenn sie vor einer moralischen Dilemma-Situation stehen? Spielen hier wirklich immer nur ökonomische Faktoren eine Rolle, wie es die Standardtheorie der Volkswirtschaftslehre postuliert? Oder kommen doch jene Prinzipien zum Tragen, die die Wirtschaftsethik seit langem als mindestens genauso wichtig einschätzt? Sind uns Fairness, Altruismus und nicht-Nutzenmaximierendes Verhalten egal, oder können wir gar nicht anders, als diese Themen bei unseren Entscheidungen mitzudenken? In diesem Buch werden solche und ähnliche Fragen mittels theoretischer Reflexion sowie einer empirischen Studie bei österreichischen Führungskräften abgehandelt. Die Antworten, die die AutorInnen aus den Ergebnissen gewinnen, zeigen einerseits die Wichtigkeit wirtschaftsethischen Denkens für die Wirtschaftswissenschaften auf und geben andererseits An-lass zur Hoffnung für unser Wirtschaftssystem: unsere Führungskräfte haben zumindest implizit ein sehr ausgeprägtes Moralverständnis. Es gilt nun, durch geeignete Anreizsysteme diese Moral auch im täglichen Wirtschaften zum Vorschein zu bringen.

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Managemententscheidungen in moralischen Dilemma-Situationen, Michael Litschka, Michaela Suske, Roman Brandtweiner

Langue
Année de publication
2011
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
24,99 €

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Titre
Managemententscheidungen in moralischen Dilemma-Situationen
Langue
Allemand
Éditeur
Facultas.wuv
Publié
2011
Format
souple
Pages
168
ISBN10
3708907434
ISBN13
9783708907437
Séries
Description
Welche Entscheidungsgrundlagen verwenden Führungskräfte, wenn sie vor einer moralischen Dilemma-Situation stehen? Spielen hier wirklich immer nur ökonomische Faktoren eine Rolle, wie es die Standardtheorie der Volkswirtschaftslehre postuliert? Oder kommen doch jene Prinzipien zum Tragen, die die Wirtschaftsethik seit langem als mindestens genauso wichtig einschätzt? Sind uns Fairness, Altruismus und nicht-Nutzenmaximierendes Verhalten egal, oder können wir gar nicht anders, als diese Themen bei unseren Entscheidungen mitzudenken? In diesem Buch werden solche und ähnliche Fragen mittels theoretischer Reflexion sowie einer empirischen Studie bei österreichischen Führungskräften abgehandelt. Die Antworten, die die AutorInnen aus den Ergebnissen gewinnen, zeigen einerseits die Wichtigkeit wirtschaftsethischen Denkens für die Wirtschaftswissenschaften auf und geben andererseits An-lass zur Hoffnung für unser Wirtschaftssystem: unsere Führungskräfte haben zumindest implizit ein sehr ausgeprägtes Moralverständnis. Es gilt nun, durch geeignete Anreizsysteme diese Moral auch im täglichen Wirtschaften zum Vorschein zu bringen.