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Verschlossene Tore

Mein Handball-Leben in Ost und West

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Dieses Buch ist kein klassisches Handballbuch und es ist auch keine Erfolgsgeschichte im üblichen Sinn. Hans-Joachim Ursinus erzählt von einem Lebensweg auf der Überholspur: zwischen Ost und West, zwischen Erwartung und Realität, zwischen Führung und persönlicher Konsequenz. Es war selten bequem, oft schnell, nicht immer willkommen. Entscheidungen wurden unter Druck getroffen, Loyalitäten geprüft, Wege selten vorgezeichnet. Der Profihandball erscheint in diesem Buch nicht als Bühne, sondern als System : mit Macht, Abhängigkeiten, unausgesprochenen Regeln und verschlossenen Türen. Ursinus benennt Mechanismen, ohne Namen zu liefern und schildert Folgen, ohne anzurechnen. Viele Geschehnisse hätte ausführlicher erzählt werden können. Manches wurde jedoch bewusst ausgespart – aus Respekt vor sich selbst und anderen. Gleichzeitig erzählt Verschlossene Tore von Bindung und Verantwortung. Der Eisenacher Handball ist dabei ein Markenzeichen dieses Weges: Die Entwicklung des Standorts von schwierigen Jahren bis zur nachhaltigen Etablierung steht exemplarisch für Aufbauarbeit, Klarheit und langfristige Wirkung. Die Ernennung zum Ehrenmitglied und die Aufnahme in die Hall of Fame markieren nicht den Endpunkt, sondern die Anerkennung eines Weges, der nicht immer bequem war.

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Verschlossene Tore, Hans-Joachim Ursinus

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Verschlossene Tore
Sous-titre
Mein Handball-Leben in Ost und West
Langue
Allemand
Éditeur
THK
Publié
2026
Format
rigide
Pages
464
ISBN13
9783910993624
Séries
Description
Dieses Buch ist kein klassisches Handballbuch und es ist auch keine Erfolgsgeschichte im üblichen Sinn. Hans-Joachim Ursinus erzählt von einem Lebensweg auf der Überholspur: zwischen Ost und West, zwischen Erwartung und Realität, zwischen Führung und persönlicher Konsequenz. Es war selten bequem, oft schnell, nicht immer willkommen. Entscheidungen wurden unter Druck getroffen, Loyalitäten geprüft, Wege selten vorgezeichnet. Der Profihandball erscheint in diesem Buch nicht als Bühne, sondern als System : mit Macht, Abhängigkeiten, unausgesprochenen Regeln und verschlossenen Türen. Ursinus benennt Mechanismen, ohne Namen zu liefern und schildert Folgen, ohne anzurechnen. Viele Geschehnisse hätte ausführlicher erzählt werden können. Manches wurde jedoch bewusst ausgespart – aus Respekt vor sich selbst und anderen. Gleichzeitig erzählt Verschlossene Tore von Bindung und Verantwortung. Der Eisenacher Handball ist dabei ein Markenzeichen dieses Weges: Die Entwicklung des Standorts von schwierigen Jahren bis zur nachhaltigen Etablierung steht exemplarisch für Aufbauarbeit, Klarheit und langfristige Wirkung. Die Ernennung zum Ehrenmitglied und die Aufnahme in die Hall of Fame markieren nicht den Endpunkt, sondern die Anerkennung eines Weges, der nicht immer bequem war.