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Absage an die Wirklichkeit

Subjektive Positionen Zeitgenössischer Fotografie

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„Ich fotografiere, damit die Dinge sichtbar erscheinen, die hinter den Dingen liegen.“ Dieses Zitat von Knut Wolfgang Maron beschreibt die vorliegende Auswahl von Fotoarbeiten in ihrem Streben nach einer neuen Subjektivität in der Fotografie. Unter Berufung auf die Tradition der klassischen Subjektiven Fotografie bezeichnen wir diese Weiterentwicklung als 'Erweiterte Subjektive Fotografie'. Unser Mittel der fotografischen Reflexion ist die Benutzung von spezifischen Assoziationen und Metaphern, die gleichsam als ein „kleinster gemeinsamer Nenner“ der Verständigung zwischen Kunst und Betrachter dienen. Die Symbole finden wir überall in der uns umgebenden Welt und applizieren sie in unseren Arbeiten auf neue Zusammenhänge, die uns zu besprechen wichtig erscheinen. Nicht eine adäquate Abbildung der Dinge, so wie sie sind, steht hierbei im Vordergrund. Wir überlagern und durchdringen die Realität mit Symbolen und Allegorien, um eine eigene Haltung zu kommunizieren. Die Publikation erscheint anlässlich der gleichnamigen Ausstellungsreihe an verschiedenen Orten in Deutschland 2005 bis 2008.

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Absage an die Wirklichkeit, Tim K., Michael Neumann, Katrin Amft

Langue
Année de publication
2006
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
13,97 €

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Titre
Absage an die Wirklichkeit
Sous-titre
Subjektive Positionen Zeitgenössischer Fotografie
Éditeur
Kerber
Publié
2006
Format
rigide
Pages
155
ISBN10
3938025662
ISBN13
9783938025666
Séries
Description
„Ich fotografiere, damit die Dinge sichtbar erscheinen, die hinter den Dingen liegen.“ Dieses Zitat von Knut Wolfgang Maron beschreibt die vorliegende Auswahl von Fotoarbeiten in ihrem Streben nach einer neuen Subjektivität in der Fotografie. Unter Berufung auf die Tradition der klassischen Subjektiven Fotografie bezeichnen wir diese Weiterentwicklung als 'Erweiterte Subjektive Fotografie'. Unser Mittel der fotografischen Reflexion ist die Benutzung von spezifischen Assoziationen und Metaphern, die gleichsam als ein „kleinster gemeinsamer Nenner“ der Verständigung zwischen Kunst und Betrachter dienen. Die Symbole finden wir überall in der uns umgebenden Welt und applizieren sie in unseren Arbeiten auf neue Zusammenhänge, die uns zu besprechen wichtig erscheinen. Nicht eine adäquate Abbildung der Dinge, so wie sie sind, steht hierbei im Vordergrund. Wir überlagern und durchdringen die Realität mit Symbolen und Allegorien, um eine eigene Haltung zu kommunizieren. Die Publikation erscheint anlässlich der gleichnamigen Ausstellungsreihe an verschiedenen Orten in Deutschland 2005 bis 2008.