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Dieser interdisziplinär angelegte Band beleuchtet unter der Frage nach der Zivilisierung des weiblichen Ich die Rolle von Frauen auf den verschiedenen Stufen des Zivilisationsprozesses. Geschlechtsspezifische Zivilisierungen werden in Auseinandersetzung mit den Thesen von Norbert Elias zur historischen Genese des Verhältnisses von Fremd- und Selbstzwängen beschrieben und analysiert. Das Buch versammelt historische, soziologische und theorievergleichende Aufsätze, in denen die figurationssoziologischen Thesen für die Forschungsfelder Sport, bürgerliche Briefkultur, Sexualität, Geschlechterbeziehung in der höfischen Gesellschaft, Wandel der Familie und Gleichstellungspolitik überprüft werden. Die historisch angelegten Beiträge setzen sich mit den zivilisationsgeschichtlichen Thesen von Elias auseinander. Die theorieorientierten Beiträge vergleichen die Figurationssoziologie mit anderen Theoriemodellen der Moderne im Hinblick auf die Bedeutung der Kategorie Geschlecht.
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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1305: Zivilisierung des weiblichen Ich, Gabriele Klein, Katharina Liebsch
- Langue
- Année de publication
- 1997
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- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 3,59 €
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- Titre
- Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1305: Zivilisierung des weiblichen Ich
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Gabriele Klein, Katharina Liebsch
- Éditeur
- Suhrkamp
- Publié
- 1997
- Format
- souple
- Pages
- 428
- ISBN10
- 3518289055
- ISBN13
- 9783518289051
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Femmes, Sociologie, Féminisme, Histoires culturelles, Hambourg, Droits des femmes
- Description
- Dieser interdisziplinär angelegte Band beleuchtet unter der Frage nach der Zivilisierung des weiblichen Ich die Rolle von Frauen auf den verschiedenen Stufen des Zivilisationsprozesses. Geschlechtsspezifische Zivilisierungen werden in Auseinandersetzung mit den Thesen von Norbert Elias zur historischen Genese des Verhältnisses von Fremd- und Selbstzwängen beschrieben und analysiert. Das Buch versammelt historische, soziologische und theorievergleichende Aufsätze, in denen die figurationssoziologischen Thesen für die Forschungsfelder Sport, bürgerliche Briefkultur, Sexualität, Geschlechterbeziehung in der höfischen Gesellschaft, Wandel der Familie und Gleichstellungspolitik überprüft werden. Die historisch angelegten Beiträge setzen sich mit den zivilisationsgeschichtlichen Thesen von Elias auseinander. Die theorieorientierten Beiträge vergleichen die Figurationssoziologie mit anderen Theoriemodellen der Moderne im Hinblick auf die Bedeutung der Kategorie Geschlecht.


