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Handbuch Kinderwelten

Vielfalt als Chance - Grundlagen einer vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung

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Schwerpunkt: Wer darf mitspielen - und wer muss zugucken? Formen der Diskriminierung und Benachteiligung sind vielfältig und alltäglich, oft äußern sie sich in unscheinbaren Handlungen. Auch Kinder erleben und praktizieren sie, meist ohne darüber nachzudenken. Geschlecht, Hautfarbe, Religion, soziale Herkunft sind dabei wirksame Trennlinien. Das "Handbuch Kinderwelten" fordert, dass gerade solche Unterschiede zum Gegenstand von Bildungs- und Erziehungsprozessen gemacht werden. Denn: Erst wer Unterschiede thematisiert, hat die Chance, von Stereotypen abzurücken und Unterschiede als Bereicherung wahrzunehmen. Das setzt zweierlei voraus: Zum einen benötigen Erzieherinnen einen geschärften Blick und Handlungswissen, um Diskriminierung ansprechen zu können. Zum anderen ist ein leitendes Konzept für den Umgang mit Vorurteilen erforderlich. Beides wird im Handbuch vermittelt. Formen von Diskriminierung werden dargestellt, als pädagogische Anforderung kommentiert und als Handlungsfeld erläutert. Und dies sowohl in praktischen Kontexten als auch in leitenden Konzepten (z.B. moralische Entwicklung, Anti-Bias-Erziehung, interkulturelle Kompetenzen). Verlagstext.

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Handbuch Kinderwelten, Petra Wagner

Langue
Année de publication
2008
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
10,39 €

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Titre
Handbuch Kinderwelten
Sous-titre
Vielfalt als Chance - Grundlagen einer vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung
Langue
Allemand
Publié
2008
Format
rigide
Pages
254
ISBN10
345132119X
ISBN13
9783451321191
Séries
Mots clés
Description
Schwerpunkt: Wer darf mitspielen - und wer muss zugucken? Formen der Diskriminierung und Benachteiligung sind vielfältig und alltäglich, oft äußern sie sich in unscheinbaren Handlungen. Auch Kinder erleben und praktizieren sie, meist ohne darüber nachzudenken. Geschlecht, Hautfarbe, Religion, soziale Herkunft sind dabei wirksame Trennlinien. Das "Handbuch Kinderwelten" fordert, dass gerade solche Unterschiede zum Gegenstand von Bildungs- und Erziehungsprozessen gemacht werden. Denn: Erst wer Unterschiede thematisiert, hat die Chance, von Stereotypen abzurücken und Unterschiede als Bereicherung wahrzunehmen. Das setzt zweierlei voraus: Zum einen benötigen Erzieherinnen einen geschärften Blick und Handlungswissen, um Diskriminierung ansprechen zu können. Zum anderen ist ein leitendes Konzept für den Umgang mit Vorurteilen erforderlich. Beides wird im Handbuch vermittelt. Formen von Diskriminierung werden dargestellt, als pädagogische Anforderung kommentiert und als Handlungsfeld erläutert. Und dies sowohl in praktischen Kontexten als auch in leitenden Konzepten (z.B. moralische Entwicklung, Anti-Bias-Erziehung, interkulturelle Kompetenzen). Verlagstext.