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Kurumba oder die nicht geschriebenen Sätze

Strähnen – Stränge – Fäden

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  • 180pages
  • 7 heures de lecture

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Die beliebteste Touristeninsel der Malediven, ehemals Vihamanaafushi und heute Kurumba genannt, zieht sich wie ein roter Faden durch Gerhard Jaschkes poetisch-autobiografischen Text. Inspiriert von dem Künstler Blinky Palermo, der auf Kurumba starb, wird die kleine Insel zu einem imaginären Sehnsuchtsort für Jaschke. Seine Prosa ist sowohl wild wuchernd als auch organisch strukturiert, durchzogen von Strähnen und Fäden. Das Werk ist ein Protokoll des Alltags, eine Sammlung von Lektüreeindrücken von Kafka bis Boulevard-Presse, eine Abrechnung, eine Liebeserklärung und manchmal eine Klageschrift ohne Selbstmitleid. Die Resignation, dass bereits 'alles gesagt' wurde, steht im Kontrast zum Wunsch, dass 'das letzte Wort noch nicht gesprochen' ist. Das Buch folgt dem Prinzip, dass in der höchsten Not des Lebens die Rettung durch Sprache am nächsten ist. Jaschke spielt mit der Sprache, verwandelt sie in Kalauer, Anagramme und Nonsens: 'Kawauzi Kawuzzi, sind wir mit unserem Latein gar am Ende?' Gerhard Jaschke, 1949 in Wien geboren, lebt dort und in Niederösterreich. Seit den 70er Jahren literarisch tätig, ist er Herausgeber der Zeitschrift Freibord und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Niederösterreichischen Kulturpreis für Literatur 2010.

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Kurumba oder die nicht geschriebenen Sätze, Gerhard Jaschke

Langue
Année de publication
2014
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
10,31 €

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Titre
Kurumba oder die nicht geschriebenen Sätze
Sous-titre
Strähnen – Stränge – Fäden
Langue
Allemand
Éditeur
Sonderzahl
Publié
2014
Format
rigide
Pages
180
ISBN10
3854494246
ISBN13
9783854494249
Séries
Description
Die beliebteste Touristeninsel der Malediven, ehemals Vihamanaafushi und heute Kurumba genannt, zieht sich wie ein roter Faden durch Gerhard Jaschkes poetisch-autobiografischen Text. Inspiriert von dem Künstler Blinky Palermo, der auf Kurumba starb, wird die kleine Insel zu einem imaginären Sehnsuchtsort für Jaschke. Seine Prosa ist sowohl wild wuchernd als auch organisch strukturiert, durchzogen von Strähnen und Fäden. Das Werk ist ein Protokoll des Alltags, eine Sammlung von Lektüreeindrücken von Kafka bis Boulevard-Presse, eine Abrechnung, eine Liebeserklärung und manchmal eine Klageschrift ohne Selbstmitleid. Die Resignation, dass bereits 'alles gesagt' wurde, steht im Kontrast zum Wunsch, dass 'das letzte Wort noch nicht gesprochen' ist. Das Buch folgt dem Prinzip, dass in der höchsten Not des Lebens die Rettung durch Sprache am nächsten ist. Jaschke spielt mit der Sprache, verwandelt sie in Kalauer, Anagramme und Nonsens: 'Kawauzi Kawuzzi, sind wir mit unserem Latein gar am Ende?' Gerhard Jaschke, 1949 in Wien geboren, lebt dort und in Niederösterreich. Seit den 70er Jahren literarisch tätig, ist er Herausgeber der Zeitschrift Freibord und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Niederösterreichischen Kulturpreis für Literatur 2010.