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- 200pages
- 7 heures de lecture
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Die ungestellte Antwort ist das literarische Memoir von René El Khazraje, vielen bekannt als MC Rene. Ausgehend von einer Lesung in Bremen erzählt er von Herkunft, Familie, Rassismus, Schweigen und der Suche nach einer eigenen Sprache. Der Sohn eines marokkanischen Vaters und einer deutschen Mutter wächst in Braunschweig auf, zwischen Weststadt, Frauenhaus, Vatersehnsucht und den Brüchen einer Kindheit, die früh zu viel versteht. Als Hip-Hop in sein Leben tritt, wird Rap zum Ausweg, zur Stimme und zum Ort der Selbstermächtigung. Aus dem Jungen mit dem Ghettoblaster wird ein Künstler, der deutsche Hip-Hop-Geschichte mitschreibt – und später zurückblickt auf Aufstieg, Absturz, Neuanfang und die Frage, was bleibt, wenn Applaus, Szene und Rollenbilder leiser werden. Eine Autosoziobiografie zwischen persönlicher Erinnerung und gesellschaftlicher Beobachtung: roh, verletzlich, literarisch und genau. Für Leserinnen und Leser von Memoirs, Popkultur, deutscher Hip-Hop-Geschichte und Geschichten über Herkunft, Identität und künstlerische Selbstwerdung.
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Die ungestellte Antwort, René El Khazraje
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Die ungestellte Antwort
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- René El Khazraje
- Éditeur
- R95
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- Pages
- 200
- ISBN13
- 9783982850702
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Thématique musicale, Biographies, Sociologie, Race, Racisme, Identité
- Description
- Die ungestellte Antwort ist das literarische Memoir von René El Khazraje, vielen bekannt als MC Rene. Ausgehend von einer Lesung in Bremen erzählt er von Herkunft, Familie, Rassismus, Schweigen und der Suche nach einer eigenen Sprache. Der Sohn eines marokkanischen Vaters und einer deutschen Mutter wächst in Braunschweig auf, zwischen Weststadt, Frauenhaus, Vatersehnsucht und den Brüchen einer Kindheit, die früh zu viel versteht. Als Hip-Hop in sein Leben tritt, wird Rap zum Ausweg, zur Stimme und zum Ort der Selbstermächtigung. Aus dem Jungen mit dem Ghettoblaster wird ein Künstler, der deutsche Hip-Hop-Geschichte mitschreibt – und später zurückblickt auf Aufstieg, Absturz, Neuanfang und die Frage, was bleibt, wenn Applaus, Szene und Rollenbilder leiser werden. Eine Autosoziobiografie zwischen persönlicher Erinnerung und gesellschaftlicher Beobachtung: roh, verletzlich, literarisch und genau. Für Leserinnen und Leser von Memoirs, Popkultur, deutscher Hip-Hop-Geschichte und Geschichten über Herkunft, Identität und künstlerische Selbstwerdung.