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Ein Ferser im Poetenland

Dass ich Ausländer bin, verdanke ich den Deutschen

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Der Gedichtband von Ali Renani präsentiert erstmals eine Auswahl seiner Arbeiten in Buchform. Renani, ein Maler, der seine Gedichte selbst illustriert, hat durch zahlreiche Lesungen Bekanntheit erlangt. Seine Poesie reflektiert eindringlich die Erfahrungen des Fremdseins in Deutschland, geprägt von seiner Flucht aus dem Iran, dem Abschied von Ideologien und der Konfrontation mit Intoleranz. Die Verbindung von Poesie und Malerei zeigt sich in einer spielerisch-experimentellen Ästhetik, die sowohl Max Ernst als auch Ernst Jandl beeinflusst. Renani hinterfragt die Sprache und macht sie für die Deutschen, die ihn als Ausländer wahrnehmen, mit Witz und Ironie fremd. Beispiele seiner Gedichte verdeutlichen diesen Ansatz, etwa in der humorvollen Auseinandersetzung mit Fragen zu seiner Identität. Zudem gibt es Einblicke in Renanis künstlerische Laufbahn, einschließlich Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen, die seine Werke in verschiedenen Kontexten präsentieren. Das Buch enthält 19 Schwarzweißgrafiken in Fotoqualität auf 64 Seiten und ist im englischen Broschurformat erhältlich.

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Ein Ferser im Poetenland, Ali Renani

Langue
Année de publication
1995
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(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
2,36 €

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Titre
Ein Ferser im Poetenland
Sous-titre
Dass ich Ausländer bin, verdanke ich den Deutschen
Langue
Allemand
Auteurs
Ali Renani
Éditeur
Avinus-Verl.
Publié
1995
Format
souple
Pages
61
ISBN10
3930064014
ISBN13
9783930064014
Séries
Mots clés
Fiction, Poésie
Description
Der Gedichtband von Ali Renani präsentiert erstmals eine Auswahl seiner Arbeiten in Buchform. Renani, ein Maler, der seine Gedichte selbst illustriert, hat durch zahlreiche Lesungen Bekanntheit erlangt. Seine Poesie reflektiert eindringlich die Erfahrungen des Fremdseins in Deutschland, geprägt von seiner Flucht aus dem Iran, dem Abschied von Ideologien und der Konfrontation mit Intoleranz. Die Verbindung von Poesie und Malerei zeigt sich in einer spielerisch-experimentellen Ästhetik, die sowohl Max Ernst als auch Ernst Jandl beeinflusst. Renani hinterfragt die Sprache und macht sie für die Deutschen, die ihn als Ausländer wahrnehmen, mit Witz und Ironie fremd. Beispiele seiner Gedichte verdeutlichen diesen Ansatz, etwa in der humorvollen Auseinandersetzung mit Fragen zu seiner Identität. Zudem gibt es Einblicke in Renanis künstlerische Laufbahn, einschließlich Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen, die seine Werke in verschiedenen Kontexten präsentieren. Das Buch enthält 19 Schwarzweißgrafiken in Fotoqualität auf 64 Seiten und ist im englischen Broschurformat erhältlich.