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Ethiken und Moralvorstellungen verstehen sich scheinbar nicht von selbst. Schon ihre enorme Anzahl: Mehr als 6 Milliarden verschiedene, exakt eben so viele wie Menschen auf der Erde. Und das ist gut so (!), denn hohe Diversität der Meinungen führt bei intelligentem und kreativem Umgang mit ihnen zwangsläufig zur Stabilität von Gesellschaftssystemen. Ob es einen hierzu notwendigen und zu etablierenden Ethikkonsens tatsächlich gibt, ob dieser oder anderes sich schon eindeutig definieren lässt und was für eine eigentliche Umsetzung alldessen notwendig wäre, diskutierten Wissenschaftler, Bürger, Studenten, Politiker und vor allen Dingen Menschen auf einer durchaus außergewöhnlichen Veranstaltung am Internationalen Hochschulinstitut in Zittau. Hier ihre Vorstellungen zum Mitmachen. Viele Hochschulen warten gerade auf Sie!
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Mögliche Wege zu einem gesellschaftsfähigen Ethik-Konsens, Bernd Markert, Rosemarie Konschak, Hans-Dietrich Genscher, Ulrich Wickert
- Langue
- Année de publication
- 2003
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- (rigide),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 29,99 €
Modes de paiement
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- Titre
- Mögliche Wege zu einem gesellschaftsfähigen Ethik-Konsens
- Sous-titre
- Was können Hochschulen leisten? Mit Geleitworten von Hans-Dietrich Genscher und Ulrich Wickert
- Langue
- Allemand
- Publié
- 2003
- Format
- rigide
- Pages
- 518
- ISBN10
- 3631509634
- ISBN13
- 9783631509630
- Séries
- Mots clés
- Manuels, Commerce, Sciences politiques & Politique, Thématique philosophique, Manuels universitaires, Science, Économie, Allemagne, Technologie, Éducation, système scolaire, Écologie, Société, Théories politiques, Relations internationales, Éthique, Démocratie, Connaissances et savoir, Morale, Droit civil, Protection des animaux, Administration publique, Économie politique, Méthodologie, Théorie de la connaissance, Coopération internationale, Économie environnementale, Bourgeois, Multinationales
- Description
- Ethiken und Moralvorstellungen verstehen sich scheinbar nicht von selbst. Schon ihre enorme Anzahl: Mehr als 6 Milliarden verschiedene, exakt eben so viele wie Menschen auf der Erde. Und das ist gut so (!), denn hohe Diversität der Meinungen führt bei intelligentem und kreativem Umgang mit ihnen zwangsläufig zur Stabilität von Gesellschaftssystemen. Ob es einen hierzu notwendigen und zu etablierenden Ethikkonsens tatsächlich gibt, ob dieser oder anderes sich schon eindeutig definieren lässt und was für eine eigentliche Umsetzung alldessen notwendig wäre, diskutierten Wissenschaftler, Bürger, Studenten, Politiker und vor allen Dingen Menschen auf einer durchaus außergewöhnlichen Veranstaltung am Internationalen Hochschulinstitut in Zittau. Hier ihre Vorstellungen zum Mitmachen. Viele Hochschulen warten gerade auf Sie!


