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Übermalungen, Überspitzungen

Van-Gogh-Variationen

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Ausgangspunkt für dieses Buch war eine Serie von 49 Van-Gogh-Retouchen, -Übermalungen, -Bildveränderungen des Schweizer Malers Urs Amann. Durch kleine, manchmal auf den ersten Blick kaum wahrnehmbare, gelegentlich auch größere Eingriffe mit Feder, Stift und Pinsel gewinnt er den bekannten und weniger bekannten Vorlagen des tragischen Genies, dessen Gemälde zu seinen Lebzeiten unverkäuflich waren und heute zu Höchstpreisen gehandelt werden, neue, mal witzig-skurrile, mal traurig-melancholische, manchmal verstörende, meist feinsinnige, poetische Bildaussagen ab. Sein Bruder, der Schriftsteller Jürg Amann, hat 2100 Briefseiten Vincent van Goghs an seinen Bruder Theo zu einem Text verdichtet, der alle Lebensthemen und -stationen berührt und der mit seiner Innenperspektive gleichzeitig Van-Gogh-Selbstportrait und -Portrait ist und als Summe und Quintessenz der Künstlerexistenz überhaupt gelesen werden kann. Auf diese Weise sind diese Van-Gogh-Variationen in Bild und Text von Urs und Jürg Amann ein Bruderbuch in doppeltem Sinn, als das Buch zweier Brüder und das Buch über zwei Brüder.

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Übermalungen, Überspitzungen, Jürg Amann, Urs Amann

Langue
Année de publication
2005
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
11,99 €

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Titre
Übermalungen, Überspitzungen
Sous-titre
Van-Gogh-Variationen
Langue
Allemand
Éditeur
Haymon
Publié
2005
Format
rigide
Pages
126
ISBN10
3852184916
ISBN13
9783852184913
Séries
Description
Ausgangspunkt für dieses Buch war eine Serie von 49 Van-Gogh-Retouchen, -Übermalungen, -Bildveränderungen des Schweizer Malers Urs Amann. Durch kleine, manchmal auf den ersten Blick kaum wahrnehmbare, gelegentlich auch größere Eingriffe mit Feder, Stift und Pinsel gewinnt er den bekannten und weniger bekannten Vorlagen des tragischen Genies, dessen Gemälde zu seinen Lebzeiten unverkäuflich waren und heute zu Höchstpreisen gehandelt werden, neue, mal witzig-skurrile, mal traurig-melancholische, manchmal verstörende, meist feinsinnige, poetische Bildaussagen ab. Sein Bruder, der Schriftsteller Jürg Amann, hat 2100 Briefseiten Vincent van Goghs an seinen Bruder Theo zu einem Text verdichtet, der alle Lebensthemen und -stationen berührt und der mit seiner Innenperspektive gleichzeitig Van-Gogh-Selbstportrait und -Portrait ist und als Summe und Quintessenz der Künstlerexistenz überhaupt gelesen werden kann. Auf diese Weise sind diese Van-Gogh-Variationen in Bild und Text von Urs und Jürg Amann ein Bruderbuch in doppeltem Sinn, als das Buch zweier Brüder und das Buch über zwei Brüder.