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Zug um Zug

Eine Technikgeschichte der Schweizer Eisenbahn aus sozialhistorischer Sicht

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Technikgeschichte ist in der Schweiz ein wenig beachteter Forschungszweig, was angesichts der hochindustrialisierten Gesellschaft überraschend ist, die stark von der Produktion und dem Handel technischer Güter abhängt. Technische Entwicklungen werden oft nicht als gesellschaftliches Phänomen wahrgenommen. Dieses Buch zielt darauf ab, diesen Mangel zu beheben, indem es aufzeigt, wie technischer und sozialer Wandel in einem wechselseitigen Spannungsverhältnis stehen. Technik ist ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft, und ihre Abkopplung von der sozialen Welt erklärt sowohl die Angst vor technischen Neuerungen als auch das Desinteresse an technischen Berufen. Zudem führt die Isolation von der natürlichen und sozialen Welt zu aktuellen ökologischen Herausforderungen. Das Buch basiert auf der Analyse bestehender Literatur und zielt darauf ab, tiefere Entwicklungslinien aus umfangreichen historischen Materialien herauszuarbeiten. Zahlreiche Anregungen aus Gesprächen mit Kollegen haben zur Ausarbeitung beigetragen. Besonderer Dank gilt Dieter Freiburghaus, Hans Wismann, Werner Thut und Markus Schneider für ihre kritische Durchsicht des Manuskripts. Zudem hat Werner Thut das 7. Kapitel basierend auf seinen Forschungen zur landwirtschaftlichen Entwicklung nach 1800 verfasst, während Markus Schneider das 6. Kapitel beisteuerte, das auf seiner Lizenziatsarbeit zu den Organisationsproblemen der Privatbahnen basiert.

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Zug um Zug, Andreas Balthasar

Langue
Année de publication
1993
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
6,49 €

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Titre
Zug um Zug
Sous-titre
Eine Technikgeschichte der Schweizer Eisenbahn aus sozialhistorischer Sicht
Langue
Allemand
Éditeur
Birkhäuser
Publié
1993
Format
souple
Pages
157
ISBN10
3764328029
ISBN13
9783764328023
Séries
Description
Technikgeschichte ist in der Schweiz ein wenig beachteter Forschungszweig, was angesichts der hochindustrialisierten Gesellschaft überraschend ist, die stark von der Produktion und dem Handel technischer Güter abhängt. Technische Entwicklungen werden oft nicht als gesellschaftliches Phänomen wahrgenommen. Dieses Buch zielt darauf ab, diesen Mangel zu beheben, indem es aufzeigt, wie technischer und sozialer Wandel in einem wechselseitigen Spannungsverhältnis stehen. Technik ist ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft, und ihre Abkopplung von der sozialen Welt erklärt sowohl die Angst vor technischen Neuerungen als auch das Desinteresse an technischen Berufen. Zudem führt die Isolation von der natürlichen und sozialen Welt zu aktuellen ökologischen Herausforderungen. Das Buch basiert auf der Analyse bestehender Literatur und zielt darauf ab, tiefere Entwicklungslinien aus umfangreichen historischen Materialien herauszuarbeiten. Zahlreiche Anregungen aus Gesprächen mit Kollegen haben zur Ausarbeitung beigetragen. Besonderer Dank gilt Dieter Freiburghaus, Hans Wismann, Werner Thut und Markus Schneider für ihre kritische Durchsicht des Manuskripts. Zudem hat Werner Thut das 7. Kapitel basierend auf seinen Forschungen zur landwirtschaftlichen Entwicklung nach 1800 verfasst, während Markus Schneider das 6. Kapitel beisteuerte, das auf seiner Lizenziatsarbeit zu den Organisationsproblemen der Privatbahnen basiert.