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Handbuch des Bankmarketing - 2., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage

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Die Theorie der Bankloyalität bietet Einblicke in die Absatzbeziehungen von Kreditinstituten. Die Rahmenbedingungen für die Attraktivität eines Finanzplatzes, exemplifiziert am Beispiel der Schweiz, werden beleuchtet. Zudem wird die marktorientierte Bankorganisation und das Privatkundenmarketing thematisiert, wobei Marketing als Führungsinstrument im Privatkundengeschäft hervorgehoben wird. Die Marktforschung dient als Grundlage für den Einsatz des Marketing-Mix. Der Ausbau des Allfinanzangebots einer Sparkasse wird unter Berücksichtigung der Verbundorganisation betrachtet. Zielgruppenorientierte Produktgestaltung im Kreditgeschäft und der Vermögensanlage sowie Preispolitik im Zahlungsverkehr werden analysiert. Die Auswirkungen der Selbstbedienung auf das Vertriebssystem und die Anforderungen an die Entwicklung von Kundenbetreuern werden diskutiert. Produktwerbung und Verkaufsförderung im Privatkundengeschäft sowie Firmenkundenmarketing stehen ebenfalls im Fokus. Die Strategien zur Marktsegmentierung im Firmenkundengeschäft und Innovationen auf den Euromärkten werden behandelt. Electronic Banking als Erweiterung des Vertriebssystems und die erfolgsorientierte Steuerung der Firmenkundenbetreuer werden thematisiert. Die Institutswerbung im Firmenkundengeschäft und strategische Maßnahmen zur Imageförderung einer Bankengruppe, insbesondere bei Kreditgenossenschaften, werden ebenfalls betrachtet. Schließlich wird die Europa-Strateg

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Handbuch des Bankmarketing - 2., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage, Joachim Süchting, Van Hooven

Langue
Année de publication
1991
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
4,79 €

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Titre
Handbuch des Bankmarketing - 2., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage
Langue
Allemand
Publié
1991
Format
souple
Pages
528
ISBN10
3409247092
ISBN13
9783409247092
Séries
Description
Die Theorie der Bankloyalität bietet Einblicke in die Absatzbeziehungen von Kreditinstituten. Die Rahmenbedingungen für die Attraktivität eines Finanzplatzes, exemplifiziert am Beispiel der Schweiz, werden beleuchtet. Zudem wird die marktorientierte Bankorganisation und das Privatkundenmarketing thematisiert, wobei Marketing als Führungsinstrument im Privatkundengeschäft hervorgehoben wird. Die Marktforschung dient als Grundlage für den Einsatz des Marketing-Mix. Der Ausbau des Allfinanzangebots einer Sparkasse wird unter Berücksichtigung der Verbundorganisation betrachtet. Zielgruppenorientierte Produktgestaltung im Kreditgeschäft und der Vermögensanlage sowie Preispolitik im Zahlungsverkehr werden analysiert. Die Auswirkungen der Selbstbedienung auf das Vertriebssystem und die Anforderungen an die Entwicklung von Kundenbetreuern werden diskutiert. Produktwerbung und Verkaufsförderung im Privatkundengeschäft sowie Firmenkundenmarketing stehen ebenfalls im Fokus. Die Strategien zur Marktsegmentierung im Firmenkundengeschäft und Innovationen auf den Euromärkten werden behandelt. Electronic Banking als Erweiterung des Vertriebssystems und die erfolgsorientierte Steuerung der Firmenkundenbetreuer werden thematisiert. Die Institutswerbung im Firmenkundengeschäft und strategische Maßnahmen zur Imageförderung einer Bankengruppe, insbesondere bei Kreditgenossenschaften, werden ebenfalls betrachtet. Schließlich wird die Europa-Strateg