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Ratgeber Gesundheit: Ernährung für Hochsensible

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Hochsensible Menschen sind besonders empfänglich für Reize und haben oft mit Verdauungsproblemen wie Reizdarm, Bauchschmerzen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu kämpfen. Ihre Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für ihr Wohlbefinden, doch dieser Aspekt wurde in der Literatur bisher vernachlässigt. Der Ratgeber beginnt mit einer Einführung in Hochsensibilität, deren Unterschiede und neuroendokrine Stressoren. Viele Hochsensible profitieren von einer gluten- und kaseinfreien Ernährung, unabhängig von Allergien. Ein maßvoller Umgang mit Alkohol, Kaffee und Tee ist ratsam, da diese Substanzen verstärkt auf Hochsensible wirken. Ein verminderter GABA-Spiegel, ein wichtiger Neurotransmitter, könnte dabei eine Rolle spielen. Der Autor bietet praktische Übungen und natürliche „Nothelfer“ für den sensiblen Darm an. Zudem wird erläutert, wie der spezielle Bedarf an sekundären Inhaltsstoffen durch Beeren, Kräuter und Blüten gedeckt werden kann. Ein Kapitel widmet sich dem Anderssein bei Tisch und bietet Lösungen für typische Herausforderungen, um Hochsensiblen ein Gefühl der Akzeptanz zu vermitteln. Ein Ernährungstagebuch hilft bei der Aufklärung diffuser Bauchbeschwerden, und im Rezeptteil finden sich Basisrezepte, die individuell angepasst werden können.

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Ratgeber Gesundheit: Ernährung für Hochsensible, Bernhard Bühr, Eva-Maria Engler

Langue
Année de publication
2019
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
6,49 €

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Langue
Allemand
Format
souple
Pages
144
ISBN10
3833868341
ISBN13
9783833868344
Séries
Description
Hochsensible Menschen sind besonders empfänglich für Reize und haben oft mit Verdauungsproblemen wie Reizdarm, Bauchschmerzen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu kämpfen. Ihre Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für ihr Wohlbefinden, doch dieser Aspekt wurde in der Literatur bisher vernachlässigt. Der Ratgeber beginnt mit einer Einführung in Hochsensibilität, deren Unterschiede und neuroendokrine Stressoren. Viele Hochsensible profitieren von einer gluten- und kaseinfreien Ernährung, unabhängig von Allergien. Ein maßvoller Umgang mit Alkohol, Kaffee und Tee ist ratsam, da diese Substanzen verstärkt auf Hochsensible wirken. Ein verminderter GABA-Spiegel, ein wichtiger Neurotransmitter, könnte dabei eine Rolle spielen. Der Autor bietet praktische Übungen und natürliche „Nothelfer“ für den sensiblen Darm an. Zudem wird erläutert, wie der spezielle Bedarf an sekundären Inhaltsstoffen durch Beeren, Kräuter und Blüten gedeckt werden kann. Ein Kapitel widmet sich dem Anderssein bei Tisch und bietet Lösungen für typische Herausforderungen, um Hochsensiblen ein Gefühl der Akzeptanz zu vermitteln. Ein Ernährungstagebuch hilft bei der Aufklärung diffuser Bauchbeschwerden, und im Rezeptteil finden sich Basisrezepte, die individuell angepasst werden können.