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Schwein gehabt

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Henryk M. Broder: Jetzt fotografiert er auch noch! Seit Jahrzehnten ist Henryk M. Broder unterwegs zwischen Europa, den USA und dem mittleren Osten. Immer dabei: Seine Kamera. Eine Auswahl aus Tausenden von Motiven seiner Fotosammlung zeigt den großen Reporter von einer ganz anderen Seite. Broder bleibt der scharfe und pointierte Beobachter, doch zugleich offenbaren die Bilder seinen fast zärtlichen Blick auf Schönheit, Unterschiedlichkeit und Absurdität des menschlichen Alltags. „Auf den ersten Blick ist es trostlos auf den meisten von diesen Bildern, auf den zweiten komisch, auf den dritten absurd. Das ist der klassische Dreischritt vieler von Broders Geschichten. (…) Das Leben ist absurd, aber das Absurde ist eben Leben.“ Elke Schmitter„Henryk kann die Welt lesen, als wären seine Augen Scanner. Er liest das Schöne, das Hässliche, das Zärtliche, das Rührende. Kein Wunder also, dass er fotografieren kann. (…) Als Schriftsteller ist er ein Kulturkritiker, der gnadenlos Gefangene macht, aber in diesen Fotos zeigt er sich als ironischer Romantiker.“ Leon de Winter

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Schwein gehabt, Henryk M. Broder

Langue
Année de publication
2016
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
5,59 €

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Titre
Schwein gehabt
Langue
Allemand
Publié
2016
Format
rigide
Pages
256
ISBN10
3813507505
ISBN13
9783813507508
Séries
Description
Henryk M. Broder: Jetzt fotografiert er auch noch! Seit Jahrzehnten ist Henryk M. Broder unterwegs zwischen Europa, den USA und dem mittleren Osten. Immer dabei: Seine Kamera. Eine Auswahl aus Tausenden von Motiven seiner Fotosammlung zeigt den großen Reporter von einer ganz anderen Seite. Broder bleibt der scharfe und pointierte Beobachter, doch zugleich offenbaren die Bilder seinen fast zärtlichen Blick auf Schönheit, Unterschiedlichkeit und Absurdität des menschlichen Alltags. „Auf den ersten Blick ist es trostlos auf den meisten von diesen Bildern, auf den zweiten komisch, auf den dritten absurd. Das ist der klassische Dreischritt vieler von Broders Geschichten. (…) Das Leben ist absurd, aber das Absurde ist eben Leben.“ Elke Schmitter„Henryk kann die Welt lesen, als wären seine Augen Scanner. Er liest das Schöne, das Hässliche, das Zärtliche, das Rührende. Kein Wunder also, dass er fotografieren kann. (…) Als Schriftsteller ist er ein Kulturkritiker, der gnadenlos Gefangene macht, aber in diesen Fotos zeigt er sich als ironischer Romantiker.“ Leon de Winter