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Die Direkte Benzin-Wasser-Einspritzung (DBWE) bietet Potenzial zur Reduktion von Verbrauch und Emissionen in Ottomotoren. Die vorliegende Arbeit untersucht die Erzeugung, den Transport im Einspritzsystem sowie das Einspritz- und Verbrennungsverhalten nicht durch Emulgatoren stabilisierter Wasser-in-Benzin-Emulsionen. Zwei Emulsions-Einspritzkonzepte werden experimentell vergleichend analysiert, wobei insbesondere die Emulsionsbildung und deren Eigenschaften im Hochdruck-Einspritzsystem im Fokus stehen. Mit Hilfe der Shadowgraphy-Messtechnik erfolgt erstmals eine quantitative Erfassung von Emulsionsqualität und Zerstäubungsgüte. Ergänzend werden direkte numerische Simulationen den experimentellen Daten gegenübergestellt. Die Arbeit liefert damit einen fundierten Beitrag zum Verständnis nicht-stabilisierter Emulsionen und zur Weiterentwicklung von Emulsions-Einspritzsystemen.
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Ganzheitliche Analyse von Wasser-in-Benzin-Emulsionen für die Einspritzung im Ottomotor, Benjamin Blau
- Langue
- Année de publication
- 2025
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Ganzheitliche Analyse von Wasser-in-Benzin-Emulsionen für die Einspritzung im Ottomotor
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Benjamin Blau
- Éditeur
- Cuvillier Verlag
- Publié
- 2025
- Format
- souple
- Pages
- 276
- ISBN13
- 9783689525408
- Séries
- Mots clés
- Journalisme littéraire
- Description
- Die Direkte Benzin-Wasser-Einspritzung (DBWE) bietet Potenzial zur Reduktion von Verbrauch und Emissionen in Ottomotoren. Die vorliegende Arbeit untersucht die Erzeugung, den Transport im Einspritzsystem sowie das Einspritz- und Verbrennungsverhalten nicht durch Emulgatoren stabilisierter Wasser-in-Benzin-Emulsionen. Zwei Emulsions-Einspritzkonzepte werden experimentell vergleichend analysiert, wobei insbesondere die Emulsionsbildung und deren Eigenschaften im Hochdruck-Einspritzsystem im Fokus stehen. Mit Hilfe der Shadowgraphy-Messtechnik erfolgt erstmals eine quantitative Erfassung von Emulsionsqualität und Zerstäubungsgüte. Ergänzend werden direkte numerische Simulationen den experimentellen Daten gegenübergestellt. Die Arbeit liefert damit einen fundierten Beitrag zum Verständnis nicht-stabilisierter Emulsionen und zur Weiterentwicklung von Emulsions-Einspritzsystemen.