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Pro Geisteswissenschaften: Geistesgegenwart und Geisteszukunft

Aufgaben und Möglichkeiten der Geisteswissenschaften

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Worin bestehen die Aufgaben der Geisteswissenschaften? Sind Erinnern, Verstehen, Vermitteln, Gestalten nicht großenteils Leistungen, die sich auch mit dem Alltagswissen des informierten Zeitungslesers erbringen lassen? Wozu bedarf es dann noch der Professionalität der Geisteswissenschaften? Im ersten Teil dieser Publikation der Initiative „Pro Geisteswissenschaften“ unternehmen Wissenschaftler unterschiedlichster Provenienz den Versuch einer Positionierung einzelner Disziplinen. Der zweite Teil widmet sich der Frage nach den klassischen Aufgabenbestimmungen der Geisteswissenschaften angesichts sich wandelnder politischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Rahmenbedingungen: Welche Bedeutung haben die neuen Medien auf die eisteswissenschaftliche Praxis? Wo liegen Gestaltungsoptionen für die „großen“, wo die Überlebenschancen für die „kleinen“ Fächer? Beiträge u. a. von: Friedrich Wilhelm Graf, Ulrich Herbert, Martin Roth, Ulrich Raulff, Klaus-Dieter Lehmann, Sybille Krämer.

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Pro Geisteswissenschaften: Geistesgegenwart und Geisteszukunft, Ann-Katrin Schröder, Michael Sonnabend, Heinz-Rudi Spiegel

Langue
Année de publication
2007
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
5,19 €

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Titre
Pro Geisteswissenschaften: Geistesgegenwart und Geisteszukunft
Sous-titre
Aufgaben und Möglichkeiten der Geisteswissenschaften
Langue
Allemand
Publié
2007
Format
souple
Pages
122
ISBN10
3922275184
ISBN13
9783922275183
Séries
Description
Worin bestehen die Aufgaben der Geisteswissenschaften? Sind Erinnern, Verstehen, Vermitteln, Gestalten nicht großenteils Leistungen, die sich auch mit dem Alltagswissen des informierten Zeitungslesers erbringen lassen? Wozu bedarf es dann noch der Professionalität der Geisteswissenschaften? Im ersten Teil dieser Publikation der Initiative „Pro Geisteswissenschaften“ unternehmen Wissenschaftler unterschiedlichster Provenienz den Versuch einer Positionierung einzelner Disziplinen. Der zweite Teil widmet sich der Frage nach den klassischen Aufgabenbestimmungen der Geisteswissenschaften angesichts sich wandelnder politischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Rahmenbedingungen: Welche Bedeutung haben die neuen Medien auf die eisteswissenschaftliche Praxis? Wo liegen Gestaltungsoptionen für die „großen“, wo die Überlebenschancen für die „kleinen“ Fächer? Beiträge u. a. von: Friedrich Wilhelm Graf, Ulrich Herbert, Martin Roth, Ulrich Raulff, Klaus-Dieter Lehmann, Sybille Krämer.