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Das manipulierte Glück

von den trügerischen Verheißungen der Konsumwelt

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Das Streben nach Glück ist zu einer kulturellen Besessenheit geworden. Nie zuvor ist so viel die Rede vom Glück gewesen. Von der Kosmetik- zur Modebranche, von der florierenden Schönheitschirurgie zur Pharmaindustrie, von den Medien bis zu den Veranstaltern von Traumreisen in alle Welt – rund um die Uhr verspricht man uns den Weg zum schnellen Glück. Aber sind wir auch glücklicher geworden? In seinem Streifzug durch die Geschichte des Glücks untersucht der renommierte Sozialpsychologe John F. Schumaker die biologischen, psychologischen und kulturellen Voraussetzungen des Glücklichseins und geht der Frage nach, inwieweit sich unsere Gesellschaft im Vertrauen auf die Versprechungen der Moderne von den Glückserwartungen vergangener Epochen entfernt hat. Solange wir uns die Erfüllung unserer Wünsche noch immer von den trügerischen Verheißungen der Konsumindustrie versprechen, so die These des Autors, werden wir außerstande sein, Glück im ursprünglichen Sinn des Wortes zu erfahren. Erst der Verzicht auf exzessiven Überfluss und die Besinnung auf die Tugend der Selbstbeschränkung führt zu jener Einsicht, die schon der antike Glücksexperte Epikur für die Voraussetzung allen Glücks hielt: 'Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug'.

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Das manipulierte Glück, John F. Schumaker

Langue
Année de publication
2009
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Titre
Das manipulierte Glück
Sous-titre
von den trügerischen Verheißungen der Konsumwelt
Langue
Allemand
Éditeur
wjs
Publié
2009
Format
rigide
Pages
289
ISBN10
3937989498
ISBN13
9783937989495
Séries
Description
Das Streben nach Glück ist zu einer kulturellen Besessenheit geworden. Nie zuvor ist so viel die Rede vom Glück gewesen. Von der Kosmetik- zur Modebranche, von der florierenden Schönheitschirurgie zur Pharmaindustrie, von den Medien bis zu den Veranstaltern von Traumreisen in alle Welt – rund um die Uhr verspricht man uns den Weg zum schnellen Glück. Aber sind wir auch glücklicher geworden? In seinem Streifzug durch die Geschichte des Glücks untersucht der renommierte Sozialpsychologe John F. Schumaker die biologischen, psychologischen und kulturellen Voraussetzungen des Glücklichseins und geht der Frage nach, inwieweit sich unsere Gesellschaft im Vertrauen auf die Versprechungen der Moderne von den Glückserwartungen vergangener Epochen entfernt hat. Solange wir uns die Erfüllung unserer Wünsche noch immer von den trügerischen Verheißungen der Konsumindustrie versprechen, so die These des Autors, werden wir außerstande sein, Glück im ursprünglichen Sinn des Wortes zu erfahren. Erst der Verzicht auf exzessiven Überfluss und die Besinnung auf die Tugend der Selbstbeschränkung führt zu jener Einsicht, die schon der antike Glücksexperte Epikur für die Voraussetzung allen Glücks hielt: 'Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug'.