Bookbot

Wider die Simulation: Medien und symbolischer Tausch

Medien und symbolischer Tausch

Paramètres

  • 126pages
  • 5 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Schlagwö Baudrillard , Simulation , Hyperrealität Der französische Soziologe und Medientheoretiker Jean Baudrillard (1929-2007) avancierte in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts zu einem der profiliertesten und schärfsten Kritiker der Mediengesellschaft. Seine Begriffe der Simulation und Hyperrealität sind zum festen aber umstrittenen Vokabular der Analyse post-moderner Gesellschaften geworden, in denen das Spiel mit Zeichen den gelebten Konflikt abgelöst hat. Über eine Textanalyse des Frühwerks - von den konsumkritischen Schriften zu "L'Echange Symbolique et la Mort" (1976) - wird der Weg Baudrillards zur Simulation nachgezeichnet und kritisch in einen medienwissenschaftlichen Rahmen eingebettet. Symbolischer Tausch als Mittel der Verhandlung von gesellschaftlichen Hierarchien wird aus dem hermetischen Werk Baudrillards heraus entwickelt und für eine kulturvergleichende Analyse von Netzwerkmedien nutzbar gemacht. Diese kurze Einführung bietet durch ihre kritische Distanz zum Autor und eine umfangreiche Bibliographie neue Perspektiven auf die entscheidende Phase im Werk Jean Baudrillards. "Kommunikation gründet auf einen Mangel, der nicht zu beheben ist."

Achat du livre

Wider die Simulation: Medien und symbolischer Tausch, Christoph Raetzsch

Langue
Année de publication
2009
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Wider die Simulation: Medien und symbolischer Tausch
Sous-titre
Medien und symbolischer Tausch
Langue
Allemand
Format
souple
Pages
126
ISBN10
3798321329
ISBN13
9783798321328
Séries
Description
Schlagwö Baudrillard , Simulation , Hyperrealität Der französische Soziologe und Medientheoretiker Jean Baudrillard (1929-2007) avancierte in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts zu einem der profiliertesten und schärfsten Kritiker der Mediengesellschaft. Seine Begriffe der Simulation und Hyperrealität sind zum festen aber umstrittenen Vokabular der Analyse post-moderner Gesellschaften geworden, in denen das Spiel mit Zeichen den gelebten Konflikt abgelöst hat. Über eine Textanalyse des Frühwerks - von den konsumkritischen Schriften zu "L'Echange Symbolique et la Mort" (1976) - wird der Weg Baudrillards zur Simulation nachgezeichnet und kritisch in einen medienwissenschaftlichen Rahmen eingebettet. Symbolischer Tausch als Mittel der Verhandlung von gesellschaftlichen Hierarchien wird aus dem hermetischen Werk Baudrillards heraus entwickelt und für eine kulturvergleichende Analyse von Netzwerkmedien nutzbar gemacht. Diese kurze Einführung bietet durch ihre kritische Distanz zum Autor und eine umfangreiche Bibliographie neue Perspektiven auf die entscheidende Phase im Werk Jean Baudrillards. "Kommunikation gründet auf einen Mangel, der nicht zu beheben ist."