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Wide Bodied Jets

Kurze Geschichten

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  • 272pages
  • 10 heures de lecture

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Ein Zittern der Luft. Die Queen of Soul umarmt John Lennon in einer Bar in Memphis. Ein Tankstellen-Café im Salzkammergut, jetzt zugesperrt. Susan Sontag lebt noch, sie arbeitet und sieht fern in Berlin. Blut für Öl, Flüstern im Bett. Trump beim Tauziehen. Die Keller Europas. Das Reich des Todes in New York. Warum und auf welche Weise rastete Therese von Lisieux aus? Ein langer Mittag neben dem Typ am Straßenrandtisch in einem Münchener Restaurant. Meine unglaublichen Tränen, auch deine, woher? In scharfen Miniaturen erzählt Christoph Narholz von Epiphanien der Moderne, Dystopien, Streunereien, der Arbeit, von Pandemie und Krieg. Sechsundsiebzig Geschichten sollen es sein, sagt er, so viele, wie die Lufthansa Wide Bodied Jets in der Pandemie stillgelegt hat. Gerahmt werden sie von Selbstgesprächen des Erzählers, oder besser: Fremdgesprächen des Autors mit sich selbst. Sie fragen agil und lästig in tausend Richtungen nach. Wie lebt man im reichen Westen, was für eine unerhörte Existenzweise ist das, welche Moral hält oder fordert sie?

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Wide Bodied Jets, Unknown Author

Langue
Année de publication
2025
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Titre
Wide Bodied Jets
Sous-titre
Kurze Geschichten
Langue
Allemand
Publié
2025
Pages
272
ISBN10
3755000474
ISBN13
9783755000471
Séries
Mots clés
Description
Ein Zittern der Luft. Die Queen of Soul umarmt John Lennon in einer Bar in Memphis. Ein Tankstellen-Café im Salzkammergut, jetzt zugesperrt. Susan Sontag lebt noch, sie arbeitet und sieht fern in Berlin. Blut für Öl, Flüstern im Bett. Trump beim Tauziehen. Die Keller Europas. Das Reich des Todes in New York. Warum und auf welche Weise rastete Therese von Lisieux aus? Ein langer Mittag neben dem Typ am Straßenrandtisch in einem Münchener Restaurant. Meine unglaublichen Tränen, auch deine, woher? In scharfen Miniaturen erzählt Christoph Narholz von Epiphanien der Moderne, Dystopien, Streunereien, der Arbeit, von Pandemie und Krieg. Sechsundsiebzig Geschichten sollen es sein, sagt er, so viele, wie die Lufthansa Wide Bodied Jets in der Pandemie stillgelegt hat. Gerahmt werden sie von Selbstgesprächen des Erzählers, oder besser: Fremdgesprächen des Autors mit sich selbst. Sie fragen agil und lästig in tausend Richtungen nach. Wie lebt man im reichen Westen, was für eine unerhörte Existenzweise ist das, welche Moral hält oder fordert sie?