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Ronald Searle zählt zu den herausragendsten zeitgenössischen Zeichnern, dessen Einfluss auf die kritische Graphik bemerkenswert ist. Mit seiner unverwechselbaren Handschrift erlangte er früh Bekanntheit und wurde als Revolutionär im gezeichneten Humor gefeiert. Im Laufe seiner Karriere, die vor 43 Jahren mit seiner ersten Zeichnung begann, eroberte er neue Ausdrucksformen wie den Zeichentrickfilm, Druckgraphik und dreidimensionale Gestaltungen. Dennoch blieb er dem Humor treu und verfolgte unermüdlich sein Ziel, zu karikieren. Searles Werke fanden ihren Weg in Museen für Schöne Künste und brachten dort ein oft trockenes, aber dennoch erfrischendes Lachen. Diese umfassende Würdigung seines Schaffens versammelt Zeichnungen, Lithographien und Aquarelle der letzten zehn Jahre, viele davon unveröffentlicht. Beiträge von Kennern seines Werkes bieten tiefere Einblicke: Professor Dr. Henning Bock, Direktor der Gemäldegalerie in Berlin-Dahlem, stützt sich auf persönliche Erfahrungen mit Searle, während Pierre Dehaye, Direktor der Monnaie de Paris, Searles satirische Gedenkmünzen würdigt. Autobiografische Notizen und ein dokumentarischer Anhang runden das Bild des Künstlers ab. Searles künstlerische Entwicklung basiert auf einer traditionellen Ausbildung in Cambridge und seinen Erfahrungen in japanischer Kriegsgefangenschaft, die ihn prägten und ihm einen ausgeprägten Sinn für schwarzen Humor verliehen.

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Ronald Searle, Ronald Searle, Pierre Dehaye, Henning Bock

Langue
Année de publication
1978
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
12,49 €

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Langue
Allemand
Éditeur
Rowohlt
Publié
1978
Format
rigide
Pages
236
ISBN10
3498061283
ISBN13
9783498061289
Séries
Description
Ronald Searle zählt zu den herausragendsten zeitgenössischen Zeichnern, dessen Einfluss auf die kritische Graphik bemerkenswert ist. Mit seiner unverwechselbaren Handschrift erlangte er früh Bekanntheit und wurde als Revolutionär im gezeichneten Humor gefeiert. Im Laufe seiner Karriere, die vor 43 Jahren mit seiner ersten Zeichnung begann, eroberte er neue Ausdrucksformen wie den Zeichentrickfilm, Druckgraphik und dreidimensionale Gestaltungen. Dennoch blieb er dem Humor treu und verfolgte unermüdlich sein Ziel, zu karikieren. Searles Werke fanden ihren Weg in Museen für Schöne Künste und brachten dort ein oft trockenes, aber dennoch erfrischendes Lachen. Diese umfassende Würdigung seines Schaffens versammelt Zeichnungen, Lithographien und Aquarelle der letzten zehn Jahre, viele davon unveröffentlicht. Beiträge von Kennern seines Werkes bieten tiefere Einblicke: Professor Dr. Henning Bock, Direktor der Gemäldegalerie in Berlin-Dahlem, stützt sich auf persönliche Erfahrungen mit Searle, während Pierre Dehaye, Direktor der Monnaie de Paris, Searles satirische Gedenkmünzen würdigt. Autobiografische Notizen und ein dokumentarischer Anhang runden das Bild des Künstlers ab. Searles künstlerische Entwicklung basiert auf einer traditionellen Ausbildung in Cambridge und seinen Erfahrungen in japanischer Kriegsgefangenschaft, die ihn prägten und ihm einen ausgeprägten Sinn für schwarzen Humor verliehen.