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Arbeit, Sozialisation, Sexualität

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  • 274pages
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Dieses Buch bietet StudienanfängerInnen einen klaren Einblick in die Entwicklung der Frauen- und Geschlechterforschung, die sich mit den realen Lebensverhältnissen von Frauen, sozialwissenschaftlichen Denktraditionen und eigenen Konzepten auseinandersetzt. Es wird verdeutlicht, dass diese Forschung in der Lehre als ein dynamisches Projekt betrachtet werden sollte, dessen Geschichte für die Zukunft von Bedeutung ist. Der Band behandelt drei zentrale Themen, die entscheidend für die Unterdrückung von Frauen und deren Emanzipation sind: Arbeit, Sozialisation und Sexualität. Zu jedem Thema werden relevante Textauszüge ausgewählt und kommentiert, die die Diskussionen maßgeblich beeinflussten, Kontroversen bündelten oder neue Perspektiven eröffneten. Die Problemgeschichte umfasst Aspekte wie die geschlechtshierarchische Arbeitsteilung, die private Hausarbeit als Frauenarbeit, die Rolle von Frauen im Berufsleben sowie die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit. Im Bereich der Sozialisation wird die Geschlechterdifferenz und deren Dekonstruktion thematisiert, während der Abschnitt zur Sexualität die Politisierung und die Kritik an Freuds Thesen behandelt. Die Entdeckung lesbischen Begehrens wird ebenfalls beleuchtet, um ein umfassendes Bild der Geschlechterforschung zu vermitteln.

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Arbeit, Sozialisation, Sexualität, Andrea D. Bührmann

Langue
Année de publication
2000
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Titre
Arbeit, Sozialisation, Sexualität
Langue
Allemand
Publié
2000
Format
souple
Pages
274
ISBN10
3810028630
ISBN13
9783810028631
Séries
Description
Dieses Buch bietet StudienanfängerInnen einen klaren Einblick in die Entwicklung der Frauen- und Geschlechterforschung, die sich mit den realen Lebensverhältnissen von Frauen, sozialwissenschaftlichen Denktraditionen und eigenen Konzepten auseinandersetzt. Es wird verdeutlicht, dass diese Forschung in der Lehre als ein dynamisches Projekt betrachtet werden sollte, dessen Geschichte für die Zukunft von Bedeutung ist. Der Band behandelt drei zentrale Themen, die entscheidend für die Unterdrückung von Frauen und deren Emanzipation sind: Arbeit, Sozialisation und Sexualität. Zu jedem Thema werden relevante Textauszüge ausgewählt und kommentiert, die die Diskussionen maßgeblich beeinflussten, Kontroversen bündelten oder neue Perspektiven eröffneten. Die Problemgeschichte umfasst Aspekte wie die geschlechtshierarchische Arbeitsteilung, die private Hausarbeit als Frauenarbeit, die Rolle von Frauen im Berufsleben sowie die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit. Im Bereich der Sozialisation wird die Geschlechterdifferenz und deren Dekonstruktion thematisiert, während der Abschnitt zur Sexualität die Politisierung und die Kritik an Freuds Thesen behandelt. Die Entdeckung lesbischen Begehrens wird ebenfalls beleuchtet, um ein umfassendes Bild der Geschlechterforschung zu vermitteln.