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<strong>SPIEGEL-Bestseller-Autorin Carolin Emcke über die »MeToo-Debatte«</strong> Wie kann man nach der »MeToo-Debatte« noch über Lust, Macht und Gleichheit denken und sprechen? Jahre nach dem Beginn der »MeToo-Debatte« zeigt sich: Es ist ein Gespräch über Missbrauch und Sexualität entstanden, das nicht wieder abgebrochen werden kann. Friedenspreisträgerin Carolin Emcke über die zentralen Fragen der Debatte: <strong>Welche Bilder und Begriffe formen unsere Vorstellungen von Lust und Unlust? </strong>Wie bilden sich die Strukturen und Normen, in die Männer und Frauen und alle dazwischen passen müssen? Was wird verschwiegen, wer muss ohnmächtig bleiben? Wie lässt sich Gewalt entlarven und verhindern? <strong>Und wie lassen sich Lust und Sexualität in ihrer Vielfalt ermöglichen – ohne Vereindeutigung?</strong> Carolin Emcke befragt eigene Erfahrungen, soziale Gewohnheiten und nicht zuletzt Musik und Literatur. Ein unaufgeregter Beitrag, der zeigt, wie kompliziert das Verhältnis von Sexualität und Wahrheit immer noch ist.
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Ja heißt ja und ..., Carolin Emcke
- Langue
- Année de publication
- 2025
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- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 4,79 €
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- Titre
- Ja heißt ja und ...
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Carolin Emcke
- Éditeur
- FISCHER Taschenbuch
- Publié
- 2025
- Format
- souple
- Pages
- 112
- ISBN10
- 3596700701
- ISBN13
- 9783596700707
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Société, Sexualité et intimité, Féminisme, Violence, Désir, Maltraitance et abus, Lutte pour le pouvoir, Viol, Violence domestique, Victime, Oppression, Hommes et femmes
- Description
- <strong>SPIEGEL-Bestseller-Autorin Carolin Emcke über die »MeToo-Debatte«</strong> Wie kann man nach der »MeToo-Debatte« noch über Lust, Macht und Gleichheit denken und sprechen? Jahre nach dem Beginn der »MeToo-Debatte« zeigt sich: Es ist ein Gespräch über Missbrauch und Sexualität entstanden, das nicht wieder abgebrochen werden kann. Friedenspreisträgerin Carolin Emcke über die zentralen Fragen der Debatte: <strong>Welche Bilder und Begriffe formen unsere Vorstellungen von Lust und Unlust? </strong>Wie bilden sich die Strukturen und Normen, in die Männer und Frauen und alle dazwischen passen müssen? Was wird verschwiegen, wer muss ohnmächtig bleiben? Wie lässt sich Gewalt entlarven und verhindern? <strong>Und wie lassen sich Lust und Sexualität in ihrer Vielfalt ermöglichen – ohne Vereindeutigung?</strong> Carolin Emcke befragt eigene Erfahrungen, soziale Gewohnheiten und nicht zuletzt Musik und Literatur. Ein unaufgeregter Beitrag, der zeigt, wie kompliziert das Verhältnis von Sexualität und Wahrheit immer noch ist.


