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Neuropharmakologie

Ein Kurzlehrbuch für Studium und Praxis

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  • 194pages
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Das vorliegende Buch bietet eine aktualisierte und erweiterte Grundlage der Vorlesung "Neuropharmakologie", die seit Jahren an der Universität Wien für Medizinstudenten gehalten wird. Vorkenntnisse in klinischen Fächern sind nicht erforderlich; alle Begriffe aus der klinischen Medizin und anderen Disziplinen werden im Text oder in Fußnoten erklärt. Der Titel "Neuropharmakologie" wurde gewählt, um den thematischen Inhalt präzise zu erfassen: die (experimentelle) Pharmakologie zentral wirksamer Medikamente sowie von Lokalanästhetika und verwandten Substanzen. Dieser Begriff ist auch gut definiert, da er gemäß der International Brain Research Organization (IBRO) eines der neun Fachgebiete der neurobiologischen Wissenschaften darstellt. In der Neuropharmakologie gibt es viele hypothetische Aspekte. Die Darstellung zahlreicher Hypothesen zu verschiedenen Fragestellungen soll insbesondere bei Medizinstudenten den Eindruck vermeiden, dass alle Wirkungsmechanismen bereits bekannt sind. Die Auswahl der dargestellten Hypothesen ist subjektiv und bedeutet nicht, dass nicht erwähnte Hypothesen weniger wissenschaftlichen Wert haben. Im Text werden ausschließlich internationale Freinamen oder Trivialnamen für Substanzen verwendet.

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Neuropharmakologie, Carl Stumpf

Langue
Année de publication
1981
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(rigide)
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Titre
Neuropharmakologie
Sous-titre
Ein Kurzlehrbuch für Studium und Praxis
Éditeur
Springer
Publié
1981
Format
rigide
Pages
194
ISBN10
3211816216
ISBN13
9783211816219
Séries
Description
Das vorliegende Buch bietet eine aktualisierte und erweiterte Grundlage der Vorlesung "Neuropharmakologie", die seit Jahren an der Universität Wien für Medizinstudenten gehalten wird. Vorkenntnisse in klinischen Fächern sind nicht erforderlich; alle Begriffe aus der klinischen Medizin und anderen Disziplinen werden im Text oder in Fußnoten erklärt. Der Titel "Neuropharmakologie" wurde gewählt, um den thematischen Inhalt präzise zu erfassen: die (experimentelle) Pharmakologie zentral wirksamer Medikamente sowie von Lokalanästhetika und verwandten Substanzen. Dieser Begriff ist auch gut definiert, da er gemäß der International Brain Research Organization (IBRO) eines der neun Fachgebiete der neurobiologischen Wissenschaften darstellt. In der Neuropharmakologie gibt es viele hypothetische Aspekte. Die Darstellung zahlreicher Hypothesen zu verschiedenen Fragestellungen soll insbesondere bei Medizinstudenten den Eindruck vermeiden, dass alle Wirkungsmechanismen bereits bekannt sind. Die Auswahl der dargestellten Hypothesen ist subjektiv und bedeutet nicht, dass nicht erwähnte Hypothesen weniger wissenschaftlichen Wert haben. Im Text werden ausschließlich internationale Freinamen oder Trivialnamen für Substanzen verwendet.