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Die Wut des Studiosus / Die Reue des Kaplans

Historischer Kriminalroman im Spätmittelalter

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  • 352pages
  • 13 heures de lecture

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Erfurt 1484: Als Lorenz nach Erfurt kam, um sein Studium fortzusetzen, hatte er durchaus damit gerechnet, sich nur eine äußerst bescheidene Unterkunft leisten zu können. Aber die modrige, rattenverseuchte Kerkerzelle, in der er sich nun befindet, ist um einiges schlimmer als alles, was er sich vorgestellt hatte Lorenz macht sich wenig Hoffnung, seinen Kerker außer für den kurzen Weg zum Galgen noch einmal zu verlassen. Als er einen Auftrag bekommt, der ihn fast ebenso sicher wie der Strick töten wird, hat er nichts mehr zu verlieren, aber einiges zu gewinnen. Wels, im Jahre 1494: Lorenz hätte es wissen müssen. Etwa ein Jahr lebt er nun schon in Wels. Ein Jahr, das zwar turbulent, aber eines der glücklichsten seines Lebens war. Dieses Glück konnte nicht länger anhalten. Nicht, wenn man sich derart versündigt hatte wie er, und sich jede Menge Feinde gemacht hatte. Ilse hingegen fühlt sich alles andere als glücklich. Nicht nur ist sie sich sicher, dass der Stadtrat Haunold ihr die kleine Anna wegnehmen möchte. Auch andere Familienmitglieder sollen ihrem Hausstand entrissen werden. Hat der Anschlag auf Ilse mit den Problemen in ihrer Familie zu tun? Oder sind es Lorenz’ Feinde, die es auf Hemma und sie abgesehen haben.

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Die Wut des Studiosus / Die Reue des Kaplans, Livia Keltis

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Die Wut des Studiosus / Die Reue des Kaplans
Sous-titre
Historischer Kriminalroman im Spätmittelalter
Langue
Allemand
Éditeur
tolino media
Publié
2026
Format
souple
Pages
352
ISBN13
9783695672288
Séries
Description
Erfurt 1484: Als Lorenz nach Erfurt kam, um sein Studium fortzusetzen, hatte er durchaus damit gerechnet, sich nur eine äußerst bescheidene Unterkunft leisten zu können. Aber die modrige, rattenverseuchte Kerkerzelle, in der er sich nun befindet, ist um einiges schlimmer als alles, was er sich vorgestellt hatte Lorenz macht sich wenig Hoffnung, seinen Kerker außer für den kurzen Weg zum Galgen noch einmal zu verlassen. Als er einen Auftrag bekommt, der ihn fast ebenso sicher wie der Strick töten wird, hat er nichts mehr zu verlieren, aber einiges zu gewinnen. Wels, im Jahre 1494: Lorenz hätte es wissen müssen. Etwa ein Jahr lebt er nun schon in Wels. Ein Jahr, das zwar turbulent, aber eines der glücklichsten seines Lebens war. Dieses Glück konnte nicht länger anhalten. Nicht, wenn man sich derart versündigt hatte wie er, und sich jede Menge Feinde gemacht hatte. Ilse hingegen fühlt sich alles andere als glücklich. Nicht nur ist sie sich sicher, dass der Stadtrat Haunold ihr die kleine Anna wegnehmen möchte. Auch andere Familienmitglieder sollen ihrem Hausstand entrissen werden. Hat der Anschlag auf Ilse mit den Problemen in ihrer Familie zu tun? Oder sind es Lorenz’ Feinde, die es auf Hemma und sie abgesehen haben.