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Quellen und Studien - 12: Ein Name, Schild und Geburt

Niederadlige Familienverbände der Neuzeit im südlichen Ostseeraum

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Über Jahrhunderte dominierte der niedere Adel die Territorien des südlichen Ostseeraums. Die Basis für seine gesellschaftliche Stellung bildete der adlige Familienverband, der seine Teilnehmer mit dem verbindenden Element 'Name, Schild, Helm und Geburt' zusammenschloss. Der adlige Familienverband sicherte nicht nur den Erhalt des politischen Einflusses und umfangreichen Grundbesitzes der einzelnen Familien nach außen. Er bot auch intern ein soziales Netzwerk zwischen den Parteien. Doch welche Strategien boten sich dem niederen Adel während der Neuzeit in Pommern, Mecklenburg, sowie Schleswig und Holstein, um gesamtfamiliäre Verbindungen herzustellen? Diese Frage untersucht Kathleen Jandausch in der vorliegenden Studie am Beispiel der Adelsgeschlechter von Schwerin, von Bülow und Rantzau. Neben Schlagworten wie Stamm- und Gesamthandlehen, Fideikommisse, Familienverbände und Familienstiftungen, Familientage und Familienforschung werden auch räumliche und soziale Grenzen beleuchtet, die einer dauerhaften Zusammenführung im Wege standen.

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Quellen und Studien - 12: Ein Name, Schild und Geburt, Kathleen Jandausch

Langue
Année de publication
2011
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
15,99 €

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Titre
Quellen und Studien - 12: Ein Name, Schild und Geburt
Sous-titre
Niederadlige Familienverbände der Neuzeit im südlichen Ostseeraum
Langue
Allemand
Publié
2011
Format
rigide
Pages
392
ISBN10
3837840166
ISBN13
9783837840162
Séries
Description
Über Jahrhunderte dominierte der niedere Adel die Territorien des südlichen Ostseeraums. Die Basis für seine gesellschaftliche Stellung bildete der adlige Familienverband, der seine Teilnehmer mit dem verbindenden Element 'Name, Schild, Helm und Geburt' zusammenschloss. Der adlige Familienverband sicherte nicht nur den Erhalt des politischen Einflusses und umfangreichen Grundbesitzes der einzelnen Familien nach außen. Er bot auch intern ein soziales Netzwerk zwischen den Parteien. Doch welche Strategien boten sich dem niederen Adel während der Neuzeit in Pommern, Mecklenburg, sowie Schleswig und Holstein, um gesamtfamiliäre Verbindungen herzustellen? Diese Frage untersucht Kathleen Jandausch in der vorliegenden Studie am Beispiel der Adelsgeschlechter von Schwerin, von Bülow und Rantzau. Neben Schlagworten wie Stamm- und Gesamthandlehen, Fideikommisse, Familienverbände und Familienstiftungen, Familientage und Familienforschung werden auch räumliche und soziale Grenzen beleuchtet, die einer dauerhaften Zusammenführung im Wege standen.