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Globalisierung. Wissenspolitik. Bildung

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Globalisierungsforschung hat Politik, Ökonomie, Kultur und Kommunikation, Migration, Umweltthemen, Recht und militärische Angelegenheiten zum Gegenstand, aber es gibt ein auffälliges Forschungsdefizit darüber, wie Globalisierung die Forschung und ihre Praktiken verändert. Der vorliegende Band ist Ausdruck des Versuchs, einer veränderten Forschungspraxis Rechnung zu tragen. Aus einem öffentlichen Vortrag von Susan Robertson an der Universität Fribourg, ist ein wissenschaftlicher Dialog zwischen Susan Robertson (University of Bristol), Edgar Forster und Doris Gödl (Universität Fribourg) entstanden. Der Beitrag von Robertson, der hier erstmals in deutscher Übersetzung vorliegt, fokussiert auf die Dynamik des Begriffspaares absences und imaginings in der herrschenden Wissensproduktion. Globalisierungsforschung, so ein wichtiges Fazit, ist nur als reflexives Projekt möglich. Denn nur dann kann etwas entstehen, was nicht schon in unserem Denken vorweggenommen ist.

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Globalisierung. Wissenspolitik. Bildung, Susan Robertson

Langue
Année de publication
2013
Reliure
(souple)
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Titre
Globalisierung. Wissenspolitik. Bildung
Langue
Allemand
Éditeur
Sphères
Publié
2013
Format
souple
Pages
102
ISBN10
3905933063
ISBN13
9783905933062
Séries
Description
Globalisierungsforschung hat Politik, Ökonomie, Kultur und Kommunikation, Migration, Umweltthemen, Recht und militärische Angelegenheiten zum Gegenstand, aber es gibt ein auffälliges Forschungsdefizit darüber, wie Globalisierung die Forschung und ihre Praktiken verändert. Der vorliegende Band ist Ausdruck des Versuchs, einer veränderten Forschungspraxis Rechnung zu tragen. Aus einem öffentlichen Vortrag von Susan Robertson an der Universität Fribourg, ist ein wissenschaftlicher Dialog zwischen Susan Robertson (University of Bristol), Edgar Forster und Doris Gödl (Universität Fribourg) entstanden. Der Beitrag von Robertson, der hier erstmals in deutscher Übersetzung vorliegt, fokussiert auf die Dynamik des Begriffspaares absences und imaginings in der herrschenden Wissensproduktion. Globalisierungsforschung, so ein wichtiges Fazit, ist nur als reflexives Projekt möglich. Denn nur dann kann etwas entstehen, was nicht schon in unserem Denken vorweggenommen ist.