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Die Birke

Roman

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Eine Frau erinnert sich an einen Streit zwischen Vater und Sohn, der nach einem Grillfest hinter einer Hecke ausbrach. Der Konflikt eskalierte, und ein Körper blieb unter einer Birke liegen. Simone liegt im Koma und wird nach Wochen im Krankenhaus nach Hause gebracht, doch niemand weiß, ob sie noch etwas wahrnimmt. Ihre Familie kümmert sich um sie: die Mutter managt den Haushalt, eine Krankenschwester hilft beim Umbetten und Füttern. Simones Mann denkt darüber nach, zu seiner Sekretärin zu fliehen, hat jedoch die Hoffnung auf seine Frau nicht aufgegeben. Trotz ihres Zustands registriert Simone, was um sie herum geschieht, auch wenn sie die Identität der Menschen nicht erkennen kann. In ihrem Krankheitszustand tauchen sporadisch Erinnerungsfetzen auf, aus denen sie langsam ihre eigene Identität zusammensetzt. Doch ihre Familie gibt sie allmählich auf, ebenso wie die Birke vor dem Haus, die gefällt werden soll. Die Autorin schafft mit ihrem direkten Ton Nähe und Authentizität. Fabienne Pakleppa, eine Schweizerin, lebt in München und hat für ihre Werke, darunter Haiku und Romane, mehrere Auszeichnungen erhalten.

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Die Birke, Fabienne Pakleppa

Langue
Année de publication
1999
Reliure
(rigide)
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Titre
Die Birke
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Éditeur
Luchterhand
Publié
1999
Format
rigide
Pages
201
ISBN10
3630870317
ISBN13
9783630870311
Séries
Mots clés
Fiction
Description
Eine Frau erinnert sich an einen Streit zwischen Vater und Sohn, der nach einem Grillfest hinter einer Hecke ausbrach. Der Konflikt eskalierte, und ein Körper blieb unter einer Birke liegen. Simone liegt im Koma und wird nach Wochen im Krankenhaus nach Hause gebracht, doch niemand weiß, ob sie noch etwas wahrnimmt. Ihre Familie kümmert sich um sie: die Mutter managt den Haushalt, eine Krankenschwester hilft beim Umbetten und Füttern. Simones Mann denkt darüber nach, zu seiner Sekretärin zu fliehen, hat jedoch die Hoffnung auf seine Frau nicht aufgegeben. Trotz ihres Zustands registriert Simone, was um sie herum geschieht, auch wenn sie die Identität der Menschen nicht erkennen kann. In ihrem Krankheitszustand tauchen sporadisch Erinnerungsfetzen auf, aus denen sie langsam ihre eigene Identität zusammensetzt. Doch ihre Familie gibt sie allmählich auf, ebenso wie die Birke vor dem Haus, die gefällt werden soll. Die Autorin schafft mit ihrem direkten Ton Nähe und Authentizität. Fabienne Pakleppa, eine Schweizerin, lebt in München und hat für ihre Werke, darunter Haiku und Romane, mehrere Auszeichnungen erhalten.