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Europäisches Wirtschaftsrecht - 49: Die monistische Societas Europaea in Deutschland im Vergleich zum englischen Recht

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Mit der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) zieht das anglo-amerikanische board-System auch in das vom Dualismus zwischen Vorstand und Aufsichtsrat geprägte deutsche Aktienrecht ein. Der Versuch des deutschen Gesetzgebers, die Prinzipien des dualistischen Leitungssystems der AG im SE-Ausführungsgesetz auch auf das monistische Leitungssystem der SE zu übertragen, führt nicht nur zu zahlreichen Verstößen gegen die Vorgaben der SE-Verordnung, sondern auch zu zahlreichen Widersprüchen im Ausführungsgesetz. Nach einer Grundsatzkritik an der Rechtssetzungstechnik setzt sich die Arbeit mit den Einzelregelungen des Ausführungsgesetzes, dem Komplex der geschäftsführenden Direktoren, dem Verwaltungsrat als solchem, dem Konzernrecht, dem Deutschen Corporate Governance-Kodex, der Mitbestimmung sowie den Einflussmöglichkeiten der Hauptversammlung auseinander und ist damit für Wissenschaftler und Praktiker gleichermaßen relevant. Schließlich enthält das Werk einen Vorschlag für eine Neuregelung des SE-Ausführungsgesetzes. Die Arbeit entstand während eines Studienaufenthaltes an der University of London sowie am Institut für deutsches und europäisches Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Energierecht, Berlin.

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Europäisches Wirtschaftsrecht - 49: Die monistische Societas Europaea in Deutschland im Vergleich zum englischen Recht, Ansgar Schönborn

Langue
Année de publication
2007
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
14,99 €

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Titre
Europäisches Wirtschaftsrecht - 49: Die monistische Societas Europaea in Deutschland im Vergleich zum englischen Recht
Langue
Allemand
Éditeur
Beck
Publié
2007
Format
souple
Pages
355
ISBN10
3832927514
ISBN13
9783832927516
Séries
Description
Mit der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) zieht das anglo-amerikanische board-System auch in das vom Dualismus zwischen Vorstand und Aufsichtsrat geprägte deutsche Aktienrecht ein. Der Versuch des deutschen Gesetzgebers, die Prinzipien des dualistischen Leitungssystems der AG im SE-Ausführungsgesetz auch auf das monistische Leitungssystem der SE zu übertragen, führt nicht nur zu zahlreichen Verstößen gegen die Vorgaben der SE-Verordnung, sondern auch zu zahlreichen Widersprüchen im Ausführungsgesetz. Nach einer Grundsatzkritik an der Rechtssetzungstechnik setzt sich die Arbeit mit den Einzelregelungen des Ausführungsgesetzes, dem Komplex der geschäftsführenden Direktoren, dem Verwaltungsrat als solchem, dem Konzernrecht, dem Deutschen Corporate Governance-Kodex, der Mitbestimmung sowie den Einflussmöglichkeiten der Hauptversammlung auseinander und ist damit für Wissenschaftler und Praktiker gleichermaßen relevant. Schließlich enthält das Werk einen Vorschlag für eine Neuregelung des SE-Ausführungsgesetzes. Die Arbeit entstand während eines Studienaufenthaltes an der University of London sowie am Institut für deutsches und europäisches Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Energierecht, Berlin.