Bookbot

Ferdinand Hodler und Cuno Amiet

Eine Künstlerfreundschaft zwischen Jugendstil und Moderne; Katalog zur Ausstellung in Soloturn; Kunstmuseum; 24.09.2011-02.01.2012 und in Hamburg; Bucerius Kunst Forum; 28.01.2012 - 01.05.2012

Paramètres

  • 197pages
  • 7 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Im Zentrum stehen die Jahre nach 1893, in denen sich die beiden Künstler persönlich oder über die Kenntnis ihrer Werke begegneten. Auch nach Hodlers Tod 1918 ließ Amiet die von Streit und Versöhnung gekennzeichnete Beziehung nicht los, wie seine hier im Kontext gezeigten posthumen Hommagen an Hodler belegen. Hodler war von Amiets starkfarbiger Palette und seiner lockeren Malweise fasziniert. Der jüngere Amiet bewunderte an Hodlers Werken Symmetrie, Ornament und Linearität. In Amiets Gemälden wie Der gelbe Hügel von 1903 zeigte sich aber bereits ein über Hodler hinausweisendes Potential. Die Maler der 'Brücke' erkannten dies und nahmen Amiet in ihre Künstlergemeinschaft auf. Die Ausstellung wurde konzipiert vom Bucerius Kunst Forum und dem Kunstmuseum Solothurn, das über die bedeutendste Sammlung von Gemälden Amiets verfügt. Die wichtigsten Schweizer Museen und zahlreiche private Sammler sind mit Leihgaben vertreten.

Achat du livre

Ferdinand Hodler und Cuno Amiet, Christoph Vögele

Langue
Année de publication
2011
Reliure
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Ferdinand Hodler und Cuno Amiet
Sous-titre
Eine Künstlerfreundschaft zwischen Jugendstil und Moderne; Katalog zur Ausstellung in Soloturn; Kunstmuseum; 24.09.2011-02.01.2012 und in Hamburg; Bucerius Kunst Forum; 28.01.2012 - 01.05.2012
Langue
Allemand
Éditeur
Hirmer
Publié
2011
Format
rigide
Pages
197
ISBN10
3777444014
ISBN13
9783777444017
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Im Zentrum stehen die Jahre nach 1893, in denen sich die beiden Künstler persönlich oder über die Kenntnis ihrer Werke begegneten. Auch nach Hodlers Tod 1918 ließ Amiet die von Streit und Versöhnung gekennzeichnete Beziehung nicht los, wie seine hier im Kontext gezeigten posthumen Hommagen an Hodler belegen. Hodler war von Amiets starkfarbiger Palette und seiner lockeren Malweise fasziniert. Der jüngere Amiet bewunderte an Hodlers Werken Symmetrie, Ornament und Linearität. In Amiets Gemälden wie Der gelbe Hügel von 1903 zeigte sich aber bereits ein über Hodler hinausweisendes Potential. Die Maler der 'Brücke' erkannten dies und nahmen Amiet in ihre Künstlergemeinschaft auf. Die Ausstellung wurde konzipiert vom Bucerius Kunst Forum und dem Kunstmuseum Solothurn, das über die bedeutendste Sammlung von Gemälden Amiets verfügt. Die wichtigsten Schweizer Museen und zahlreiche private Sammler sind mit Leihgaben vertreten.