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Kreativität gilt als Wesensmerkmal des Menschen. Eine zentrale Aufgabe der Kunstpädagogik ist die Kreativitäts- und Persönlichkeitsbildung mithilfe der Kunst. Publikationen hierzu sind oft produktorientiert. Johanna Gundula Eders grundlegende Studie lotet jedoch eine kreativitätsbildende Grundhaltung aus. Als epistemologische Methode wählt sie die transdisziplinäre Artistic Research und analysiert kreative Prozesse von fünf Wegbereitern transmedialer Kunst: Marcel Duchamp, John Cage und Merce Cunningham sowie Glenn Gould und Joseph Beuys. Aus fünf zeitgenössischen Fallbeispielen leitet sie eine interrelationale Ästhetik sowie einen kreativitätsbildenden Ansatz ab.
Achat du livre
Homo Creans, Johanna Gundula Eder
- Langue
- Année de publication
- 2016
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 27,99 €
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- Titre
- Homo Creans
- Sous-titre
- Kreativität und Kreativitätsbildung im Kontext transmedialer Kunst
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Johanna Gundula Eder
- Éditeur
- Transcript Verlag
- Publié
- 2016
- Format
- souple
- Pages
- 400
- ISBN10
- 3837636348
- ISBN13
- 9783837636345
- Séries
- Mots clés
- Art / Culture, Sciences sociales, Thème historique, Art, Thématique musicale, Théâtre, Éducation, système scolaire, Culture et Société, Histoire de l'art, Créativité, Médias et communication médiatique, Pop culture, Spectacle vivant, Danse, Théorie de l'art, Arts décoratifs, Éducation artistique, Muséologie
- Description
- Kreativität gilt als Wesensmerkmal des Menschen. Eine zentrale Aufgabe der Kunstpädagogik ist die Kreativitäts- und Persönlichkeitsbildung mithilfe der Kunst. Publikationen hierzu sind oft produktorientiert. Johanna Gundula Eders grundlegende Studie lotet jedoch eine kreativitätsbildende Grundhaltung aus. Als epistemologische Methode wählt sie die transdisziplinäre Artistic Research und analysiert kreative Prozesse von fünf Wegbereitern transmedialer Kunst: Marcel Duchamp, John Cage und Merce Cunningham sowie Glenn Gould und Joseph Beuys. Aus fünf zeitgenössischen Fallbeispielen leitet sie eine interrelationale Ästhetik sowie einen kreativitätsbildenden Ansatz ab.


