Bookbot

Ach die dumme Literatur!

Ausgewählt und gezeichnet von Mahler | Das Schreibleben berühmter Autorinnen und Autoren in all seinen Facetten ‒ in Wort und 50 Bildern

Paramètres

  • 120pages
  • 5 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Von der Schreibhemmung bis zu Unsterblichkeitsfantasien, von der missglückten Dichterlesung bis zu Neidattacken gegen erfolgreiche Kollegen, von lästigen Kritikern bis zu deprimierenden Honorarabrechnungen. »Ach die dumme Literatur!«, beklagte Hermann Hesse in einem Brief 1907 die Schwierigkeit, »was Rechtes« zu Papier zu bringen. »Es gelingt mir fast nichts«, notierte Max Frisch, während Ingeborg Bachmann immer wieder unter Motivationsproblemen litt: »Mein Gedicht-Ehrgeiz ist zero.« Kurzum: »Ein Buch zu veröffentlichen, bringt dieselben Komplikationen mit sich wie eine Hochzeit oder eine Beerdigung.« (E.M. Cioran) Nicolas Mahler hat in Briefen und Tagebüchern bekannter Autorinnen und Autoren gestöbert und gleichermaßen niederschmetternde wie erheiternde Zeugnisse literarischer Knochenarbeit zu Tage gefördert. Und dabei ganz nebenbei Hermann Hesse einen seiner sehnlichsten Wünsche erfüllt: »Ferner möchte ich ein humoristisches Büchlein haben, mit guten Witzen und dergleichen.«

Achat du livre

Ach die dumme Literatur!, Nicolas Mahler

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
6,49 €

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Ach die dumme Literatur!
Sous-titre
Ausgewählt und gezeichnet von Mahler | Das Schreibleben berühmter Autorinnen und Autoren in all seinen Facetten ‒ in Wort und 50 Bildern
Langue
Allemand
Éditeur
Suhrkamp
Publié
2026
Format
rigide
Pages
120
ISBN10
3518475401
ISBN13
9783518475409
Séries
Description
Von der Schreibhemmung bis zu Unsterblichkeitsfantasien, von der missglückten Dichterlesung bis zu Neidattacken gegen erfolgreiche Kollegen, von lästigen Kritikern bis zu deprimierenden Honorarabrechnungen. »Ach die dumme Literatur!«, beklagte Hermann Hesse in einem Brief 1907 die Schwierigkeit, »was Rechtes« zu Papier zu bringen. »Es gelingt mir fast nichts«, notierte Max Frisch, während Ingeborg Bachmann immer wieder unter Motivationsproblemen litt: »Mein Gedicht-Ehrgeiz ist zero.« Kurzum: »Ein Buch zu veröffentlichen, bringt dieselben Komplikationen mit sich wie eine Hochzeit oder eine Beerdigung.« (E.M. Cioran) Nicolas Mahler hat in Briefen und Tagebüchern bekannter Autorinnen und Autoren gestöbert und gleichermaßen niederschmetternde wie erheiternde Zeugnisse literarischer Knochenarbeit zu Tage gefördert. Und dabei ganz nebenbei Hermann Hesse einen seiner sehnlichsten Wünsche erfüllt: »Ferner möchte ich ein humoristisches Büchlein haben, mit guten Witzen und dergleichen.«