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Hatschi! Aus dem verschnupften Leben eines tapferen Allergikers

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Rechtzeitig zum Pollenflug Mediziner schätzen: 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Allergien. Andreas Hock erklärt hintergründig, gut recherchiert und mit einer Prise Humor die alltäglichen Hürden, die Pollen und Co errichten können. „Wenn für andere Menschen der Frühling beginnt, beginnt für mich eine achtmonatige Leidenszeit: kaum eine Pflanze, kaum ein Baum, auf die mein Körper nicht überreagiert. Ein Bissen von einer Kiwi oder die Berührung einer Katze könnten mich umbringen. Und mein Hautarzt finanziert mit meinen ständigen Desensibilisierungen mindestens zwei Planstellen …“ Andreas Hock beschreibt den Alltag eines Allergikers so komisch, so selbstironisch und so böse wie kein Heuschnupfenpatient vor ihm. Dabei schildert er den Wahnsinn einer Gesellschaft, die sich mit ihrer Hygienesucht zugrunde richtet – und so für Milliardenumsätze in der Pharmaindustrie sorgt.

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Hatschi! Aus dem verschnupften Leben eines tapferen Allergikers, Andreas Hock

Langue
Année de publication
2015
Reliure
(souple)
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Titre
Hatschi! Aus dem verschnupften Leben eines tapferen Allergikers
Langue
Allemand
Publié
2015
Format
souple
Pages
232
ISBN10
3864702429
ISBN13
9783864702426
Séries
Description
Rechtzeitig zum Pollenflug Mediziner schätzen: 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Allergien. Andreas Hock erklärt hintergründig, gut recherchiert und mit einer Prise Humor die alltäglichen Hürden, die Pollen und Co errichten können. „Wenn für andere Menschen der Frühling beginnt, beginnt für mich eine achtmonatige Leidenszeit: kaum eine Pflanze, kaum ein Baum, auf die mein Körper nicht überreagiert. Ein Bissen von einer Kiwi oder die Berührung einer Katze könnten mich umbringen. Und mein Hautarzt finanziert mit meinen ständigen Desensibilisierungen mindestens zwei Planstellen …“ Andreas Hock beschreibt den Alltag eines Allergikers so komisch, so selbstironisch und so böse wie kein Heuschnupfenpatient vor ihm. Dabei schildert er den Wahnsinn einer Gesellschaft, die sich mit ihrer Hygienesucht zugrunde richtet – und so für Milliardenumsätze in der Pharmaindustrie sorgt.