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Kaltland

Unter Syrern und Deutschen

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Für die Taschenbuch-Ausgabe hat Jasna Zajcek Flüchtlinge, Helfer und Pegida-Angehörige mehr als ein Jahr nach ihrer Recherche erneut getroffen und das Buch um aktuelle Kapitel erweitert. Jasna Zajcek will wissen, welche Menschen aus Syrien nach Deutschland kommen, wie der Krieg sie geprägt hat, worauf sie hoffen, was sie antreibt. Sie unterrichtet als Deutsch-Lehrerin in Sachsen Flüchtlinge, recherchiert in Berlin und im Westen unter Pegida-Anhängern, „Gutmenschen“ und Sozialarbeitern. Rechtspopulismus, Not der Zuwanderung oder Integration sind die Fragen, denen Zajceks Reportage auf den Grund geht. Mit harter Radiernadel zeichnet sie das Bild eines kalten Landes. Kaltland, denn das Geschäft mit den Flüchtlingen ist wichtiger als ein menschliches Willkommen. Kaltland, denn Angst und Ressentiments greifen auch unter liberalen Städtern um sich. Kaltland, denn viele Flüchtlinge sind schlecht ausgebildet, verbinden hohe Erwartungen mit geringer Lernbereitschaft, finden die Demokratie dubios und den CSD widerlich. Kaltland ist das Deutschland der Gegenwart. Diese Sozial-Reportage ist ein Blick in den Spiegel und ein nüchterner Fingerzeig für die Politik, wenn sie „das“ wirklich schaffen will und Integration gelingen soll.

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Kaltland, Jasna Zajček

Langue
Année de publication
2018
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
3,99 €

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Titre
Kaltland
Sous-titre
Unter Syrern und Deutschen
Langue
Allemand
Éditeur
Droemer
Publié
2018
Format
souple
Pages
288
ISBN10
3426301342
ISBN13
9783426301340
Séries
Description
Für die Taschenbuch-Ausgabe hat Jasna Zajcek Flüchtlinge, Helfer und Pegida-Angehörige mehr als ein Jahr nach ihrer Recherche erneut getroffen und das Buch um aktuelle Kapitel erweitert. Jasna Zajcek will wissen, welche Menschen aus Syrien nach Deutschland kommen, wie der Krieg sie geprägt hat, worauf sie hoffen, was sie antreibt. Sie unterrichtet als Deutsch-Lehrerin in Sachsen Flüchtlinge, recherchiert in Berlin und im Westen unter Pegida-Anhängern, „Gutmenschen“ und Sozialarbeitern. Rechtspopulismus, Not der Zuwanderung oder Integration sind die Fragen, denen Zajceks Reportage auf den Grund geht. Mit harter Radiernadel zeichnet sie das Bild eines kalten Landes. Kaltland, denn das Geschäft mit den Flüchtlingen ist wichtiger als ein menschliches Willkommen. Kaltland, denn Angst und Ressentiments greifen auch unter liberalen Städtern um sich. Kaltland, denn viele Flüchtlinge sind schlecht ausgebildet, verbinden hohe Erwartungen mit geringer Lernbereitschaft, finden die Demokratie dubios und den CSD widerlich. Kaltland ist das Deutschland der Gegenwart. Diese Sozial-Reportage ist ein Blick in den Spiegel und ein nüchterner Fingerzeig für die Politik, wenn sie „das“ wirklich schaffen will und Integration gelingen soll.