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Calciumantagonisten der zweiten Generation

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„Schon wieder so ein verdammtes, dickes, spießiges Buch! Immer kritzeln, kritzeln, kritzeln, nicht wahr, Mr. Gibbon!“ Aus den Literarischen Memoiren von Herzog Wilhelm von Gloucester, 1743-1805. Das Vorwort eines Buches ist oft die größte Herausforderung, da es den Leser mit einer klaren Erklärung für die Existenz des Werkes konfrontiert. Während einige Leser möglicherweise nicht über ausgelassene Punkte nachdenken, könnte die Frage aufkommen, warum erneut ein Buch über Calciumantagonisten erscheint. Es gibt jedoch drei Entwicklungen, die die Veröffentlichung eines neuen Buches in diesem Bereich rechtfertigen: Erstens haben wir unser Wissen über die chemische Struktur und Funktionsweise der spannungsempfindlichen Calciumkanäle sowie deren spezifische Bindungsstellen erheblich erweitert. Zweitens können die Anwendungsmöglichkeiten von Calciumantagonisten zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen wie zerebrale Ischämie, Atherosklerose, ischämische Herzkrankheit, Linksherzhypertrophie, beeinträchtigte ventrikuläre Relaxation und Hypertonie nun besser beurteilt werden. Drittens steht uns jetzt eine zweite Generation von Calciumantagonisten zur Verfügung, die neue Perspektiven eröffnet.

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Calciumantagonisten der zweiten Generation, Winifred G. Nayler

Langue
Année de publication
1992
Reliure
(souple)
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Titre
Calciumantagonisten der zweiten Generation
Langue
Allemand
Éditeur
Springer
Publié
1992
Format
souple
Pages
247
ISBN10
3540554718
ISBN13
9783540554714
Séries
Description
„Schon wieder so ein verdammtes, dickes, spießiges Buch! Immer kritzeln, kritzeln, kritzeln, nicht wahr, Mr. Gibbon!“ Aus den Literarischen Memoiren von Herzog Wilhelm von Gloucester, 1743-1805. Das Vorwort eines Buches ist oft die größte Herausforderung, da es den Leser mit einer klaren Erklärung für die Existenz des Werkes konfrontiert. Während einige Leser möglicherweise nicht über ausgelassene Punkte nachdenken, könnte die Frage aufkommen, warum erneut ein Buch über Calciumantagonisten erscheint. Es gibt jedoch drei Entwicklungen, die die Veröffentlichung eines neuen Buches in diesem Bereich rechtfertigen: Erstens haben wir unser Wissen über die chemische Struktur und Funktionsweise der spannungsempfindlichen Calciumkanäle sowie deren spezifische Bindungsstellen erheblich erweitert. Zweitens können die Anwendungsmöglichkeiten von Calciumantagonisten zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen wie zerebrale Ischämie, Atherosklerose, ischämische Herzkrankheit, Linksherzhypertrophie, beeinträchtigte ventrikuläre Relaxation und Hypertonie nun besser beurteilt werden. Drittens steht uns jetzt eine zweite Generation von Calciumantagonisten zur Verfügung, die neue Perspektiven eröffnet.