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Der Kreis

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Der aus Guatemala stammende Fotograf Ricardo Ramírez Arriola hat zentralamerikanische Migrant_innen auf ihrem Weg durch Mexiko in die USA begleitet. Er besuchte ihre Familien in einfachen Holzhütten, überquerte den Grenzfluss zwischen Mexiko und Guatemala in einem Gummireifen, saß mit ihnen auf dem Zug, der als "die Bestie" bekannt ist, und teilte Mahlzeiten sowie Betten in Migrant_innenherbergen. Er dokumentierte den Kampf um das Recht auf Migration, indem er mit Jugendlichen auf einem Dorfplatz kickte. Eindrückliche Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen den Mut und die Verzweiflung dieser Gemeinschaft, sowie die Allgegenwärtigkeit von Armut und Gewalt. Ramírez notiert Eindrücke, sammelt Informationen und verfasst politische Texte und Analysen. Beim Durchblättern des Fotobandes wird deutlich, dass es sich nicht um ein isoliertes Phänomen handelt. Müde Gesichter, abgelaufene Schuhe, ein Rucksack auf dem Rücken, ein Kind auf dem Arm, ein hoffnungsvolles Lächeln, eine helfende Hand stehen im Kontrast zu Stacheldraht, Schmerz, Leid und Tod. Ähnliche Bilder sind auch dem europäischen Publikum bekannt; während Menschen in der Wüste verdursten, ertrinken sie im Mittelmeer. Die Rosa Luxemburg Stiftung hat sich entschieden, die spanische Originalausgabe in Deutschland zu veröffentlichen, um internationale Zusammenhänge der Migration aufzuzeigen und für das Recht auf Migration einzutreten.

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Der Kreis, Ricardo Ramírez Arriola

Langue
Année de publication
2017
Reliure
(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
14,89 €

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Titre
Der Kreis
Langue
Allemand
Éditeur
Athena
Publié
2017
Format
rigide
Pages
152
ISBN10
3898966925
ISBN13
9783898966924
Séries
Description
Der aus Guatemala stammende Fotograf Ricardo Ramírez Arriola hat zentralamerikanische Migrant_innen auf ihrem Weg durch Mexiko in die USA begleitet. Er besuchte ihre Familien in einfachen Holzhütten, überquerte den Grenzfluss zwischen Mexiko und Guatemala in einem Gummireifen, saß mit ihnen auf dem Zug, der als "die Bestie" bekannt ist, und teilte Mahlzeiten sowie Betten in Migrant_innenherbergen. Er dokumentierte den Kampf um das Recht auf Migration, indem er mit Jugendlichen auf einem Dorfplatz kickte. Eindrückliche Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen den Mut und die Verzweiflung dieser Gemeinschaft, sowie die Allgegenwärtigkeit von Armut und Gewalt. Ramírez notiert Eindrücke, sammelt Informationen und verfasst politische Texte und Analysen. Beim Durchblättern des Fotobandes wird deutlich, dass es sich nicht um ein isoliertes Phänomen handelt. Müde Gesichter, abgelaufene Schuhe, ein Rucksack auf dem Rücken, ein Kind auf dem Arm, ein hoffnungsvolles Lächeln, eine helfende Hand stehen im Kontrast zu Stacheldraht, Schmerz, Leid und Tod. Ähnliche Bilder sind auch dem europäischen Publikum bekannt; während Menschen in der Wüste verdursten, ertrinken sie im Mittelmeer. Die Rosa Luxemburg Stiftung hat sich entschieden, die spanische Originalausgabe in Deutschland zu veröffentlichen, um internationale Zusammenhänge der Migration aufzuzeigen und für das Recht auf Migration einzutreten.