Bookbot

Politik in USA

Paramètres

  • 168pages
  • 6 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Dieses Buch richtet sich an politisch Interessierte, die mit Erstaunen und Enttäuschung das letzte Jahrzehnt der amerikanischen Geschichte verfolgt haben. Viele finden es schwierig, die Ereignisse wie den Vietnamkrieg, die Watergate-Affäre und den Fall Richard Nixons sowie den Aufstieg Jimmy Carters zu verstehen. Die Berichte und Ansichten über die Vereinigten Staaten sind oft widersprüchlich. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Bild von Amerika einseitig und von Vorurteilen geprägt. Bis Anfang der 60er Jahre galten die USA als Vorbild für pluralistische Demokratie und materiellen Wohlstand. Schul- und Lehrbuchautoren sowie Journalisten beschrieben euphorisch die demokratischen Prozesse, während Delegationen aus der Bundesrepublik die modernen Annehmlichkeiten bewunderten. Soziale Probleme und politische Unterdrückung blieben jedoch weitgehend unberücksichtigt. Mit der militärischen Intervention in Südostasien und der Eskalation des Vietnamkriegs kam in den 60er Jahren für viele die große Enttäuschung. Das einst positive Bild von Amerika verwandelte sich in eine kritische Haltung, und aus der Amerikaverehrung entwickelte sich oft Anti-Amerikanismus.

Achat du livre

Politik in USA, Peter Lösche

Langue
Année de publication
1977
Reliure
(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
2,93 €

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Langue
Allemand
Publié
1977
Format
rigide
Pages
168
ISBN10
3810001945
ISBN13
9783810001948
Séries
Description
Dieses Buch richtet sich an politisch Interessierte, die mit Erstaunen und Enttäuschung das letzte Jahrzehnt der amerikanischen Geschichte verfolgt haben. Viele finden es schwierig, die Ereignisse wie den Vietnamkrieg, die Watergate-Affäre und den Fall Richard Nixons sowie den Aufstieg Jimmy Carters zu verstehen. Die Berichte und Ansichten über die Vereinigten Staaten sind oft widersprüchlich. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Bild von Amerika einseitig und von Vorurteilen geprägt. Bis Anfang der 60er Jahre galten die USA als Vorbild für pluralistische Demokratie und materiellen Wohlstand. Schul- und Lehrbuchautoren sowie Journalisten beschrieben euphorisch die demokratischen Prozesse, während Delegationen aus der Bundesrepublik die modernen Annehmlichkeiten bewunderten. Soziale Probleme und politische Unterdrückung blieben jedoch weitgehend unberücksichtigt. Mit der militärischen Intervention in Südostasien und der Eskalation des Vietnamkriegs kam in den 60er Jahren für viele die große Enttäuschung. Das einst positive Bild von Amerika verwandelte sich in eine kritische Haltung, und aus der Amerikaverehrung entwickelte sich oft Anti-Amerikanismus.