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Die Typologie als Beziehung zwischen Personen sowie Ereignissen des Alten (Typus) und Neuen Testaments (Antitypus) ist ein zentrales Thema der Bibel, der christlichen Theologie sowie der abendländischen Kulturgeschichte mit zahlreichen bis in die Gegenwart wirksamen Ausprägungen in Kunst und Literatur. In dieser Publikation werden erstmals die weiten Anwendungsgebiete typologischer Kunst in der Frühen Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der Deckenmalerei und Druckgrafik vorgestellt. Unter Einbeziehung theologischer Grundlagen und zeitgenössischer Predigten wird deutlich, wie die Spannung zwischen Typus und Antitypus heilsgeschichtliche Aussagen produziert, die nicht nur als innovative „Denkformen“ zu verstehen sind, sondern auch der christlichen Kunst eine neue Ausprägung verleihen.
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In Bildern denken, Werner Telesko
- Langue
- Année de publication
- 2016
- Reliure
- (rigide),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 24,51 €
Modes de paiement
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- Titre
- In Bildern denken
- Sous-titre
- Die Typologie in der bildenden Kunst der Vormoderne
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Werner Telesko
- Éditeur
- Böhlau
- Publié
- 2016
- Format
- rigide
- Pages
- 388
- ISBN10
- 320520333X
- ISBN13
- 9783205203339
- Séries
- Mots clés
- Art / Culture, Thèmes religieux, Art, Europe, Histoire de l'art, Bible, Nouveau Testament, Ancien Testament, Théorie de l'art, Début de l'époque moderne, Art chrétien et symbolisme, Exégèse
- Description
- Die Typologie als Beziehung zwischen Personen sowie Ereignissen des Alten (Typus) und Neuen Testaments (Antitypus) ist ein zentrales Thema der Bibel, der christlichen Theologie sowie der abendländischen Kulturgeschichte mit zahlreichen bis in die Gegenwart wirksamen Ausprägungen in Kunst und Literatur. In dieser Publikation werden erstmals die weiten Anwendungsgebiete typologischer Kunst in der Frühen Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der Deckenmalerei und Druckgrafik vorgestellt. Unter Einbeziehung theologischer Grundlagen und zeitgenössischer Predigten wird deutlich, wie die Spannung zwischen Typus und Antitypus heilsgeschichtliche Aussagen produziert, die nicht nur als innovative „Denkformen“ zu verstehen sind, sondern auch der christlichen Kunst eine neue Ausprägung verleihen.



