
Paramètres
- 175pages
- 7 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
Hochaktuelle Analyse des medienbekannten Politikwissenschaftlers und e in Weckruf an demokratische Parteien, migrantische Deutsche als politische Kraft endlich ernst zu nehmen. Dieses Buch ist ein Plädoyer für eine politische Neuausrichtung. Es zeigt, warum und wie die in Teilen gesichert rechtsextreme AfD und das populistische BSW migrantische Communitys ansprechen. Insbesondere die digitale Welt bietet ihnen Raum, um ihre Botschaften reichweitenstark zu lancieren. Warum setzen Demokraten dem nichts entgegen? Wer migrantische Communitys ignoriert, gefährdet langfristig das gesamte demokratische System in Deutschland. »Özvatan beschreibt klug und präzise eine Problematik, die von Politik und Medien viel zu oft ignoriert wird.« Louis Klamroth, hart aber fair
Achat du livre
Jede Stimme zählt, Özgür Özvatan
- Langue
- Année de publication
- 2025
- Reliure
- (rigide)
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Jede Stimme zählt
- Sous-titre
- Von Demokraten unterschätzt, von Populisten umworben: migrantische Deutsche als politische Kraft
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Özgür Özvatan
- Éditeur
- Ch. Links Verlag
- Publié
- 2025
- Format
- rigide
- Pages
- 175
- ISBN10
- 3962892303
- ISBN13
- 9783962892302
- Séries
- Mots clés
- Description
- Hochaktuelle Analyse des medienbekannten Politikwissenschaftlers und e in Weckruf an demokratische Parteien, migrantische Deutsche als politische Kraft endlich ernst zu nehmen. Dieses Buch ist ein Plädoyer für eine politische Neuausrichtung. Es zeigt, warum und wie die in Teilen gesichert rechtsextreme AfD und das populistische BSW migrantische Communitys ansprechen. Insbesondere die digitale Welt bietet ihnen Raum, um ihre Botschaften reichweitenstark zu lancieren. Warum setzen Demokraten dem nichts entgegen? Wer migrantische Communitys ignoriert, gefährdet langfristig das gesamte demokratische System in Deutschland. »Özvatan beschreibt klug und präzise eine Problematik, die von Politik und Medien viel zu oft ignoriert wird.« Louis Klamroth, hart aber fair