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Wenn eine Krankheit in ein erfülltes Leben tritt, verändert sie nicht nur den Erkrankten – sie fordert auch jene heraus, die lieben. In Guten Tag, Herr Parkinson erzählt Sigrid Malempré mit beeindruckender Offenheit von ihrem Leben an der Seite ihres Mannes Alexandre, eines gefeierten Trompeters, dessen Musik jahrzehntelang die Welt berührte. Als »Herr Parkinson« in ihr gemeinsames Leben einzieht, beginnt für sie eine zweite, stille Karriere: die der unermüdlichen Begleiterin, Beschützerin, Organisatorin, Mutmacherin. Mit bewundernswerter Stärke schildert sie, wie sie Tag und Nacht an der Seite ihres Mannes kämpft – gegen Symptome, gegen Bürokratie, gegen Unwissen und Vorurteile. Doch dieses Buch ist weit mehr als ein Bericht über Krankheit. Es ist eine Liebeserklärung: an einen außergewöhnlichen Künstler, an gemeinsame Erinnerungen, an die Kraft der Fürsorge. Und es ist ein Plädoyer für Menschlichkeit, für häusliche Pflege, für Respekt gegenüber Betroffenen und Angehörigen. Ein bewegendes, warmherziges Zeugnis darüber, wie Liebe und Würde selbst dann bestehen bleiben, wenn das Leben seine schwersten Prüfungen stellt.
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Guten Tag, Herr Parkinson, Sigrid Malempré
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Guten Tag, Herr Parkinson
- Sous-titre
- Eine Ehefrau über ein nicht ganz einfaches Leben zu dritt
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Sigrid Malempré
- Éditeur
- Fischer, R. G.
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- Pages
- 146
- ISBN13
- 9783830120087
- Séries
- Mots clés
- Description
- Wenn eine Krankheit in ein erfülltes Leben tritt, verändert sie nicht nur den Erkrankten – sie fordert auch jene heraus, die lieben. In Guten Tag, Herr Parkinson erzählt Sigrid Malempré mit beeindruckender Offenheit von ihrem Leben an der Seite ihres Mannes Alexandre, eines gefeierten Trompeters, dessen Musik jahrzehntelang die Welt berührte. Als »Herr Parkinson« in ihr gemeinsames Leben einzieht, beginnt für sie eine zweite, stille Karriere: die der unermüdlichen Begleiterin, Beschützerin, Organisatorin, Mutmacherin. Mit bewundernswerter Stärke schildert sie, wie sie Tag und Nacht an der Seite ihres Mannes kämpft – gegen Symptome, gegen Bürokratie, gegen Unwissen und Vorurteile. Doch dieses Buch ist weit mehr als ein Bericht über Krankheit. Es ist eine Liebeserklärung: an einen außergewöhnlichen Künstler, an gemeinsame Erinnerungen, an die Kraft der Fürsorge. Und es ist ein Plädoyer für Menschlichkeit, für häusliche Pflege, für Respekt gegenüber Betroffenen und Angehörigen. Ein bewegendes, warmherziges Zeugnis darüber, wie Liebe und Würde selbst dann bestehen bleiben, wenn das Leben seine schwersten Prüfungen stellt.