Bookbot

Vater Pietro

Ein Gespräch

Enregistrer

Paramètres

  • 137pages
  • 5 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Der große, richtungsweisende Konflikt im Leben des heiligen Franziskus war der Konflikt mit seinem Vater Pietro – ein Konflikt, dem der feinfühlige, friedliebende Franziskus letztlich nicht aus dem Weg gehen konnte, wenn er wahren Frieden erfahren wollte. Er musste aus dem Schatten seines Vaters treten, um ins Licht zu gelangen. Doch es war nicht nur der Vater, von dem er sich lossagen musste, sondern eine ganze Lebensweise, ein gesellschaftliches Ideal, für das Pietro stand. Franziskus und Pietro haben sich, nach allem, was wir wissen, zeitlebens nicht wieder miteinander versöhnt. Was wäre gewesen, wenn sie einander doch noch begegnet und miteinander gesprochen hätten? Und ließe sich eine solche Begegnung als Beispiel für das Aufeinandertreffen zweier diametral entgegengesetzter Perspektiven erzählen – Perspektiven, die bis in unsere heutige Welt hineinreichen? VATER PIETRO entwirft eine solche fiktive Begegnung der beiden in Form eines kleinen Kammerspiels, das von einem „Chor“ im Stil der klassischen Tragödie begleitet und kommentiert wird. Dabei kristallisieren sich schnell die entscheidenden Fragen heraus: Könnten Vater und Sohn einander verstehen? Könnten sie sich versöhnen? Und wie könnte eine solche Aussöhnung aussehen – auf welcher Erkenntnis müsste sie beruhen?

Achat du livre

Vater Pietro, Thorsten F. Scheu

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Vater Pietro
Sous-titre
Ein Gespräch
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
souple
Pages
137
ISBN13
9783948824457
Séries
Mots clés
Description
Der große, richtungsweisende Konflikt im Leben des heiligen Franziskus war der Konflikt mit seinem Vater Pietro – ein Konflikt, dem der feinfühlige, friedliebende Franziskus letztlich nicht aus dem Weg gehen konnte, wenn er wahren Frieden erfahren wollte. Er musste aus dem Schatten seines Vaters treten, um ins Licht zu gelangen. Doch es war nicht nur der Vater, von dem er sich lossagen musste, sondern eine ganze Lebensweise, ein gesellschaftliches Ideal, für das Pietro stand. Franziskus und Pietro haben sich, nach allem, was wir wissen, zeitlebens nicht wieder miteinander versöhnt. Was wäre gewesen, wenn sie einander doch noch begegnet und miteinander gesprochen hätten? Und ließe sich eine solche Begegnung als Beispiel für das Aufeinandertreffen zweier diametral entgegengesetzter Perspektiven erzählen – Perspektiven, die bis in unsere heutige Welt hineinreichen? VATER PIETRO entwirft eine solche fiktive Begegnung der beiden in Form eines kleinen Kammerspiels, das von einem „Chor“ im Stil der klassischen Tragödie begleitet und kommentiert wird. Dabei kristallisieren sich schnell die entscheidenden Fragen heraus: Könnten Vater und Sohn einander verstehen? Könnten sie sich versöhnen? Und wie könnte eine solche Aussöhnung aussehen – auf welcher Erkenntnis müsste sie beruhen?