Bookbot

Totentanz von Basel

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

Der Holzschnittzyklus „Totentanz von Basel“ von HAP Grieshaber (1909-1981) ist ein herausragendes druckgrafisches Werk der Kunst des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1966 erstmals präsentiert – zeitgleich in Leipzig und Essen, somit also in beiden deutschen Staaten. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges und fünf Jahre nach dem Mauerbau erwies sich HAP Grieshaber, der ein eminent politischer und gesellschaftlich engagierter Künstler war, mit diesem Zyklus, der im Westen geschnitten und im Osten gedruckt und verlegt wurde, als ein Brückenbauer im geteilten Deutschland. Zum 50. Jahrestag der Erstveröffentlichung wird das bedeutende grafische Werk mit dieser Publikation der Öffentlichkeit erneut zugänglich gemacht, ergänzt durch einen kunsthistorischen Essay und persönliche Erinnerungen an den Künstler.

Achat du livre

Totentanz von Basel, H. A. P. Grieshaber

Langue
Année de publication
1985
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Cet exemplaire n’est plus disponible.
ou
Voir l'édition disponible

Modes de paiement

5,0
Excellent
1 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Langue
Allemand
Éditeur
Harenberg
Publié
1985
Format
souple
Pages
311
ISBN10
3883794694
ISBN13
9783883794693
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Der Holzschnittzyklus „Totentanz von Basel“ von HAP Grieshaber (1909-1981) ist ein herausragendes druckgrafisches Werk der Kunst des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1966 erstmals präsentiert – zeitgleich in Leipzig und Essen, somit also in beiden deutschen Staaten. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges und fünf Jahre nach dem Mauerbau erwies sich HAP Grieshaber, der ein eminent politischer und gesellschaftlich engagierter Künstler war, mit diesem Zyklus, der im Westen geschnitten und im Osten gedruckt und verlegt wurde, als ein Brückenbauer im geteilten Deutschland. Zum 50. Jahrestag der Erstveröffentlichung wird das bedeutende grafische Werk mit dieser Publikation der Öffentlichkeit erneut zugänglich gemacht, ergänzt durch einen kunsthistorischen Essay und persönliche Erinnerungen an den Künstler.