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Geschlossene und offene Form im Drama

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Als Theoretiker der Literatur ist Klotz nicht geneigt, starre Systeme zu schaffen. Sein Ansatz ist an den Leseprozess gebunden, wobei seine wissenschaftliche Argumentation der literarischen Intuition folgt. Diese Herangehensweise umgeht eine übertriebene Formalisierung, die im Strukturismus vorherrschend war, und vermeidet gleichzeitig die Willkür der postmodernen Theorie. Die Ablehnung eines abgeschlossenen Systems zeigt sich bereits in Klotz' Doktorarbeit, die die Grundlage für die typologische Studie der dramatischen Form bildet. Der Titel verdeutlicht, dass es darum geht, Ordnung in die Vielzahl der Erscheinungen zu bringen, um die Systematisierung zu erleichtern und sich im Überfluss des Materials besser zurechtzufinden. Klotz stellt die Frage, wie man das unübersichtliche Übermaß und die Vielfalt der Konstruktionen beherrschen und analysieren kann. Er sucht nach Kriterien und Parametern, die allgemein und greifbar sind, um in jedem Fall anwendbar zu sein, ohne dabei die Eigenheiten der einzelnen Fälle zu vernachlässigen.

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Geschlossene und offene Form im Drama, Volker Klotz

Langue
Année de publication
1969
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4,5
Très bien
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Titre
Geschlossene und offene Form im Drama
Langue
Allemand
Publié
1969
Format
souple
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Als Theoretiker der Literatur ist Klotz nicht geneigt, starre Systeme zu schaffen. Sein Ansatz ist an den Leseprozess gebunden, wobei seine wissenschaftliche Argumentation der literarischen Intuition folgt. Diese Herangehensweise umgeht eine übertriebene Formalisierung, die im Strukturismus vorherrschend war, und vermeidet gleichzeitig die Willkür der postmodernen Theorie. Die Ablehnung eines abgeschlossenen Systems zeigt sich bereits in Klotz' Doktorarbeit, die die Grundlage für die typologische Studie der dramatischen Form bildet. Der Titel verdeutlicht, dass es darum geht, Ordnung in die Vielzahl der Erscheinungen zu bringen, um die Systematisierung zu erleichtern und sich im Überfluss des Materials besser zurechtzufinden. Klotz stellt die Frage, wie man das unübersichtliche Übermaß und die Vielfalt der Konstruktionen beherrschen und analysieren kann. Er sucht nach Kriterien und Parametern, die allgemein und greifbar sind, um in jedem Fall anwendbar zu sein, ohne dabei die Eigenheiten der einzelnen Fälle zu vernachlässigen.