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Isoldens Liebestrank

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Dieses Buch behandelt die Volksgeschichte der vier Kontinente Europa, Asien, Amerika und Afrika und beleuchtet die Verbindung zwischen Liebesmitteln und Geschlecht sowie deren historische Rolle. Es hinterfragt zeitgenössische Tabus und das Verständnis von Liebe. Die Welt der Leidenschaft ist geprägt von Geheimnissen, Schmerzen und Ohnmacht, was zu einer Kontrolle der Leidenschaft führt. Menschen suchen nach Mitteln, um die Liebe des anderen zu gewinnen und ihre sexuelle Empfindung zu steigern. Oft wird auch der Wunsch geäußert, den Geliebten zu einem kontrollierbaren Objekt zu machen. Doch wo sind diese Liebesmittel zu finden? Im Blut oder im Kopf? Nur durch ein richtiges Verständnis und den kulturellen Kontext können die wirksamen Pflanzen ihre wahre Kraft entfalten. Das Buch definiert sowohl innerlich als auch äußerlich angewendete Mittel zur Förderung der sexuellen Lust und untersucht die Methoden und Substanzen, die in verschiedenen Kulturen historisch verwendet wurden. Der Autor berichtet sachlich über die Techniken, Kräuter und Tiere, die in verschiedenen Zivilisationen und Epochen zur Luststeigerung eingesetzt wurden. In China wurden Liebesmittel bereits vor über zweitausend Jahren genutzt. In der Antike galten sie als heilige Pflanzen und Getränke. Moderne Wissenschaft hingegen betrachtet sie isoliert und verwandelt sie in Drogen, wodurch ihre kulturelle Bedeutung verloren geht. Heilige Pflanzen, einst Teil religiös

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Isoldens Liebestrank, Claudia Müller-Ebeling

Langue
Année de publication
1989
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Titre
Isoldens Liebestrank
Langue
Allemand
Publié
1989
Format
souple
ISBN10
3426038846
ISBN13
9783426038840
Séries
Évaluation
1 sur 5
Description
Dieses Buch behandelt die Volksgeschichte der vier Kontinente Europa, Asien, Amerika und Afrika und beleuchtet die Verbindung zwischen Liebesmitteln und Geschlecht sowie deren historische Rolle. Es hinterfragt zeitgenössische Tabus und das Verständnis von Liebe. Die Welt der Leidenschaft ist geprägt von Geheimnissen, Schmerzen und Ohnmacht, was zu einer Kontrolle der Leidenschaft führt. Menschen suchen nach Mitteln, um die Liebe des anderen zu gewinnen und ihre sexuelle Empfindung zu steigern. Oft wird auch der Wunsch geäußert, den Geliebten zu einem kontrollierbaren Objekt zu machen. Doch wo sind diese Liebesmittel zu finden? Im Blut oder im Kopf? Nur durch ein richtiges Verständnis und den kulturellen Kontext können die wirksamen Pflanzen ihre wahre Kraft entfalten. Das Buch definiert sowohl innerlich als auch äußerlich angewendete Mittel zur Förderung der sexuellen Lust und untersucht die Methoden und Substanzen, die in verschiedenen Kulturen historisch verwendet wurden. Der Autor berichtet sachlich über die Techniken, Kräuter und Tiere, die in verschiedenen Zivilisationen und Epochen zur Luststeigerung eingesetzt wurden. In China wurden Liebesmittel bereits vor über zweitausend Jahren genutzt. In der Antike galten sie als heilige Pflanzen und Getränke. Moderne Wissenschaft hingegen betrachtet sie isoliert und verwandelt sie in Drogen, wodurch ihre kulturelle Bedeutung verloren geht. Heilige Pflanzen, einst Teil religiös