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Vilar Esther

    16 septembre 1935

    Esther Vilar est une auteure qui explore les dynamiques de pouvoir entre les sexes. Son œuvre se concentre sur l'argument provocateur selon lequel les femmes dans les sociétés industrialisées pourraient manipuler activement les hommes. Ancienne médecin, Vilar apporte une approche analytique à son écriture, remettant en question les notions courantes sur les rôles de genre. Sa prose encourage les lecteurs à considérer la complexité des structures sociales et des stratégies individuelles.

    Vilar Esther
    Heiraten ist unmoralisch
    Alt
    Die Fünf-Stunden-Gesellschaft
    Denkverbote
    Die Antrittsrede der amerikanischen Päpstin.
    The manipulated man
    • The manipulated man

      • 156pages
      • 6 heures de lecture

      Argues that a man is a human being who works, while a woman chooses to let a man provide for her and her children in return for carefully dispensed praise and sex. This book maintains that only if women and men look at their place in society with honesty, will there be any hope for change.

      The manipulated man
      3,5
    • Habemus papessam! Das Unfaßbare ist geschehen - im Jahre 2014 besteigt zum ersten Mal eine Frau den Thron des Papstes. Als Ergebnis jahrzehntelanger Liberalisierung findet Johanna II. eine total ruinierte Kirche vor: nur noch 22 Millionen Katholiken, da die Mehrheit der Gläubigen zu strengeren Religionen abgewandert ist. Allerorts leere, baufällige Kirchen. Ein resignierter, verarmter und daher häufig korrupter Klerus. Und selbst die weltweite Fernsehübertragung der Antrittsrede dieser jetzt nur noch auf vier Jahre demokratisch gewählten Päpstin muss mir Werbung finanziert werden ...

      Die Antrittsrede der amerikanischen Päpstin.
      4,4
    • Wir brauchen die Verbrecher! Nur Beschränkte machen Karriere! Arbeitsethos ist unnütz! Die Alten ruinieren das Alter! In unserem aufgeklärten Zeitalter soll es angeblich keine Tabus mehr geben. Esther Vilar bestreitet das. In ihrem provozierenden Buch deckt sie größere und kleinere, gewichtige und leichtgewichtigere Denkverbote und Tabus auf, von denen wir uns unbewußt lenken und steuern lassen.

      Denkverbote
      4,0
    • In einer Gesellschaft, in der Geld, Erfolg, Macht und vor allem Jugend zu Göttern erhoben wurden, ist für alte Menschen kein Platz mehr. Sie werden aus ihren eigenen Familienheimen entfernt, in Altenheime gesperrt, ihrer Selbstbestimmung beraubt und kurz gesagt: wie eine Last behandelt. In den Augen der Gesellschaft hat das Alter keinen Wert: Der Herbst des Lebens wird per Definition als negativ angesehen - er wird hauptsächlich mit beruflicher Untätigkeit, Mangel an Ziel, Mangel an Lebensfreude und einfach: Mangel an Jugend assoziiert. Der Manifest von Esther Vilar richtet sich gegen den Kult der Jugend und ermutigt alte Menschen, sich endlich ohne Alterskomplexe offen zu ihrer Identität zu bekennen: erfahren, kompetent, würdevoll. Nicht nur, um die panische Angst vor dem Alter zu mildern, die junge Menschen befallen hat...

      Alt
      3,0
    • Heiraten ist wieder in Mode, der romantische Traum in Weiß führt die Paare auf rosarote Wolken - der alte Schacher blüht. Doch Ehebruch und Scheidung stehen laut Statistik schon bald vor der Tür. Wenn das Ja für's Leben gehaucht und die Ringe für den ewigen Bund getauscht werden, ist das Ende schon vorprogrammiert. Während mancher noch von Liebe träumt, hat der realeheliche Streit um Kinder, Haus und Leibrente bereits begonnen.Das Gelöbnis vor dem Altar ist auch eine Verpflichtung gegenüber Gott und Staat: Die Seelen der Kinder werden der Kirche vermacht, die eigene Sexualität verpachtet und die Familie als »Keimzelle des Staates« stabil gehalten... Esther Vilar ist auch in ihrem neuesten Buch provokativ, engagagiert und couragiert wie immer. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

      Heiraten ist unmoralisch
      3,9
    • Die Schrecken des Paradieses

      Wie lebenswert wäre das ewige Leben?

      • 139pages
      • 5 heures de lecture

      Die Unausweichlichkeit des Todes hat die Menschen seit je umgetrieben und nach Antworten suchen lassen auf die Frage, was denn nach dem Leben komme. Selbst im "aufgeklärten“ abendländischen Kulturkreis flüchtet sich ein beachtlicher Teil der Bevölkerung in Vorstellungen von Jenseits, Paradies und ewigem Leben. Um die Eintrittskarte dorthin sicher lösen zu können (ob durch die Vergebung ihrer Sünden oder die Verbesserung ihres Karmas), investieren sie einiges ihrer knappen Lebenszeit. Eine Verschwendung, meint Esther Vilar. Denn wie wäre es eigentlich, wenn es das Paradies im Jenseits wirklich gäbe? Welches Bild von den himmlischen Welten dürfen wir uns machen? Fragt Esther Vilar und führt uns durch den Himmel, erläutert das Sexualverhalten der Engel, verrät Rezepte aus der paradiesischen Küche, analysiert die jenseitige Medienlandschaft... Aber selbst wenn "dort oben“ die beste aller denkbaren Welten existierte - macht es Spaß auf einer Party, die niemals endet, zu tanzen? Oder liegt das Geheimnis der Freude in ihrer zeitlichen Begrenzung? Für Esther Vilar ist der Fall klar: Die Versicherung der Religionen gegen die Angst vor dem Abschied verstellt uns letztlich den Blick für die Herrlichkeiten des Hierseins. Und es lohnt nicht, das Abkommen "Gehorsam auf Erden gegen Weiterleben im Himmel“ zu unterschreiben.

      Die Schrecken des Paradieses
      3,0
    • Eifersucht

      • 175pages
      • 7 heures de lecture

      "Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft” - dieses berühmte Bonmot Friedrich Schleiermachers ist das Motto der amüsant-rasanten Doppelkomödie voll Raffinesse, subtiler Bosheiten, treffsicherer Dialoge und pikanter Szenerien mit drei Frauen und einem fliegenden Holländer, giftspritzenden Fax-Scharmützeln und einem schweren Kreuzer samt Tonbandminen. Alles ist möglich, wenn Eifersucht zur Sucht wird ... Das Theaterstück EiferSucht von Esther Vilar, mit sehr großem Erfolg in Düsseldorf uraufgeführt, geht ab November in Deutschland und Österreich auf Tournee.

      Eifersucht
      3,5
    • Ist Nina Gluckstein tatsächlich die Frau, die weiß, wie die Liebe «funktioniert»? Die Formel scheint so einfach begreifbar zu sein, ist aber so unendlich schwer zu leben: Es gibt ein sicheres Mittel, einen anderen an sich zu binden – man darf ihm nicht zeigen, daß man ihn an sich binden will. Nina Gluckstein ist die Frau, die diese Formel erkannt, angewendet, erlebt, aber auch erlitten hat. Sie konnte sich und den Mann, den sie liebte, auf der Höhe des Glücks halten – doch um welchen Preis! Selten ist die Liebe so auf das Wesentliche reduziert worden wie in dieser brillanten Novelle: brillant in der Idee, der Form und der Sprache. Zugleich ist dies eine Liebesgeschichte voller Raffinesse und subtiler Spannung. Die Mathematik der Nina Gluckstein ist eine Mathematik des Herzens, des Liebens und Geliebtwerdens.

      Die Mathematik der Nina Gluckstein
      3,8
    • Rositas Haut. Roman

      • 171pages
      • 6 heures de lecture

      Rosita zieht nicht nur ihren Boss in den Bann, sondern auch ein Mosquito, das ihre Geschichte erzählt. Während eines heißen Tropentages im Bett kämpfen Rosita und der Kühlschrankfabrikant mit ihrer Beziehung, da sie sich nicht mit der Rolle einer Geliebten abfinden will. Das Mosquito wird zum unerwarteten Erzähler ihrer Erlebnisse.

      Rositas Haut. Roman
      3,8
    • Die Erziehung der Engel

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      Die Erziehung der Engel ist eine provokante Reflexion über die Bedeutungen des Mysteriums des Todes und eine Erklärung der Liebe zur einzigen Leben, die wir sicher haben, das hier und jetzt.

      Die Erziehung der Engel
      3,0
    • Eine schwungvolle und bissige Polemik, die noch heute zur Diskussion und zum Nachdenken herausfordert. Auch provokante Bücher können zu Klassikern werden: Mitten in die Aufbruchsstimmung der Frauenbewegung Anfang der siebziger Jahre platzte Esther Vilar mit ihrer Streitschrift ›Der dressierte Mann‹ und wurde zur Bestsellerautorin. Sie drehte den Emanzipationsspieß um und entlarvte ihre Geschlechtsgenossinnen als hartgesottene Ausbeuterinnen des Mannes. Dem ›Dressierten Mann‹ folgten die Bücher ›Das polygame Geschlecht‹ und ›Das Ende der Dressur‹, in denen sie ihre Gedanken und Beobachtungen weiterentwickelte. Nur auf den ersten Blick scheint Esther Vilar einseitig Partei für den Mann zu ergreifen. Wogegen sie kämpfte, sind Rollen und Klischees, sind die ach so bequemen Arrangements zum Vorteil des weiblichen Geschlechts, sind Manipulation und Domination, Unfreiheit und Versklavung im Umgang der Geschlechter miteinander. Die Diskussion um Mann und Frau findet immer neuen Zündstoff; die Frauenbewegung hat zwar Terrain gewonnen, aber noch längst nicht den »neuen Mann« oder die »neue Frau« hervorgebracht. Eine schwungvoll bissige, polemische Wortmeldung wie die von Esther Vilar vermag auch heute noch Wind in ein Thema zu bringen, das die Gemüter erhitzt wie kaum ein anderes.

      Der dressierte Mann. Das polygame Geschlecht. Das Ende der Dressur
      3,8
    • Die sieben Feuer von Mademoiselle

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      Mademoiselle, das französische Kindermädchen Catherine Loucheron, ist die Schönheit einer argentinischen Diplomatenfamilie und wird von vielen Männern umworben. Doch sie bleibt den charmanten Anwälten und Politikern gegenüber gleichgültig, da sie sich „einen richtigen Mann“ wünscht. Ein Vorfall mit einem brennenden Weihnachtsbaum führt dazu, dass sie sich für einen Feuerwehrmann namens Nick interessiert. Trotz ihrer Bemühungen kann sie jedoch keine Leidenschaft in ihm entfachen. Catherine, unterstützt von der cleveren Carlota, beginnt, in ihrer Nachbarschaft Brände zu legen, um Nick näher zu kommen. Müllcontainer und ein altes Holzschiff gehen in Flammen auf, während sie ihm beim Löschen zuschaut und Gespräche anknüpft. Nick wird allmählich klar, dass er bereits eine „Flamme“ hat, was die Situation kompliziert macht. Als Catherine schließlich entmutigt aufgeben will, setzt Carlota alles daran, dass es auch bei Nick „funkt“. Diese zauberhafte Geschichte über das Feuer der Liebe und die Kunst der Verführung ist mit Wärme und sprühendem Witz erzählt und wird derzeit verfilmt.

      Die sieben Feuer von Mademoiselle
      2,8
    • Speer

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Ein Abend im Jahr 1980. Der 75-jährige Albert Speer hat einen Vortrag an der Akademie der Künste in Ostberlin gehalten. Er besucht den großen Modellsaal seines eigenen Büros, in dem er und Hitler sich trafen, um Germania, die Megalopolis des Nazi-Reiches, zu planen. Hier wird Speer auf unerwartete Weise mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Esther Vilars fesselndes Drama trifft den Kern einer der ambivalentesten Figuren der Geschichte dieses Jahrhunderts.

      Speer
    • Das Ende der Dressur

      • 192pages
      • 7 heures de lecture

      »Das Ende der Dressur« – Esther Vilar entwirft ein Modell für eine neue Männlichkeit. Mit konkreten Verbesserungsvorschlägen sucht sie einen Weg, die weibliche Vorherrschaft zu unterwandern, plädiert zum Beispiel für Arbeit für alle Männer und Frauen durch verkürzte Arbeitszeiten – und wäre nicht Esther Vilar, wenn sie damit nicht auch heute noch ihre Leser überraschen und schockieren würde. Nachdem Esther Vilar in den ersten beiden Bänden der Reihe erklärt hat, wie die Frau den Mann manipuliert und warum diese Manipulation überhaupt möglich ist, zeigt sie im dritten Band, wie diese außer Kraft zu setzen wäre.

      Das Ende der Dressur
    • Das polygame Geschlecht

      • 200pages
      • 7 heures de lecture

      »Das polygame Geschlecht« ist ein Buch über die Liebe; ein Buch über das, was Liebe ist, was sie sein könnte und was die Frauen aus ihr gemacht haben. Im Gegensatz zu Frauen können Männer mehrere Partner gleichzeitig lieben, so Esther Vilar. Die Ursache darin liegt im opportunistischen Verhalten der Frau: Sie spielt dem Mann das schutzbedürftige Kind vor, lässt sich von ihm »adoptieren« und zwingt ihn, wenn man so will, zur Polygamie. Denn ein Mann mit einer kindlichen Frau braucht noch eine richtige Frau. Doch auch diese Geliebte will sich von ihm beschützen lassen, der Mann sucht also weiter nach einer richtigen Frau – und so nehmen die Dinge ihren Lauf … Esther Vilar knüpft an »Der dressierte Mann« an und spinnt ihre Überlegungen zu Rollen und Klischees, zu Manipulation und Versklavung im Umgang der Geschlechter miteinander weiter.

      Das polygame Geschlecht
    • blue notes: Wie die Liebe funktioniert

      Variationen über ein bekanntes Thema

      • 144pages
      • 6 heures de lecture

      Gibt es eine Formel, nach der die großen Leidenschaften funktionieren? Roberta Gómez Dawson, Literatin und ehemals Inhaberin eines Lehrstuhls für Mathematik, ist sich sicher, eine solche Formel gefunden zu haben. Zu spät, wie die 82-Jährige findet. Den einzigen Mann, den sie je wollte, hat sie immer nur fast bekommen. Hätte ihr das Wissen um die Formel seinerzeit genützt? Wie handelt man richtig, wenn man glaubt, den einen Menschen gefunden zu haben, der 100%ig zu einem passt? Was passiert, wenn zwei Menschen die Erfüllung ihres Traums schon mit 18 Jahren erleben? Welche Rolle ist begehrenswerter: Lieben oder Geliebtwerden? Gibt es eine Strategie des Glücks? Helfen Vorbilder, Theorien weiter? Lässt sich eine Liebe wiederbeleben, zu der man 25 Jahre zuvor nein gesagt hat? Fragen wie diese tauchen in den von Susanne Nadolny kenntnisreich zusammengestellten Texten auf. Sie regen zum Nachdenken über die Liebe an – über jenes „Wunder des Kosmos“, das uns jeden Tag, an jeder Straßenecke begegnen kann. Ob mit 18 oder 80, ob in Buenos Aires oder Paris, Harajuku oder Amsterdam. Jede Liebe hat ihre eigene Geschichte und funktioniert auf eigene Weise. Acht besondere erzählt dieses Buch mit Texten von Alex Capus, Jeffrey Eugenides, Gustave Flaubert, Benoîte Groult, Siri Hustvedt, Haruki Murakami, Connie Palmen, Esther Vilar

      blue notes: Wie die Liebe funktioniert