Hirsch Heinrich kommt aus einem Wald in China in einen deutschen Tierpark. Weil alle Leute gut zu ihm sind, überwindet er sein Heimweh. Doch dann steht Weihnachten vor der Tür und die Besucher werden immer weniger. Da springt Hirsch Heinrich über das Gatter seines Geheges und macht sich auf den langen Weg nach China.
Werner Klemke Ordre des livres (chronologique)






Die komischen Streiche und Possen des Till Eulenspiegel mit der Narrenkappe sind längst sprichwörtlich geworden: Bürger, Bauern und Priester gleichermaßen bekommen bei seinen »Eulenspiegeleien« ihr Fett weg. Das Volksbuch eines unbekannten Verfassers erschien im frühen 16. Jahrhundert und fand seinen Weg in alle Weltsprachen. In enger Anlehnung an die alte Ausdrucksweise werden die tolldreisten und manchmal im wahrsten Sinn des Wortes kackfrechen Geschichten in dieser herrlich illustrierten Ausgabe neu erzählt.
Es ist Winter. Uwe, Katrinchen und Jochen haben Bootsmann, den Hund vom Schlepperkapitän Bräsing, zum Spielen mitgenommen. Es ist sehr kalt. Am Ufer haben sich Eisplatten gebildet. Auf einer tollen Jochen und Bootsmann herum, bis sie abbricht. Jochen kann sich noch mit einem Sprung in Sicherheit bringen, aber als Bootsmann das auch will, ist die Scholle schon zu weit abgetrieben. Jochen stiehlt sich davon. Katrinchen soll Hilfe holen, kommt aber nicht zurück. Uwe, ganz auf sich gestellt, findet einen Kahn und rudert dem davontreibenden Bootsmann hinterher...
Abenteuer aus aller Welt VII. Eine Auswahl klassischer Erzählungen.
- 236pages
- 9 heures de lecture
Das Buch enthält Illustrationen von Werner Klemke und umfasst 236 Seiten.
Mit ungewöhnlichen Holzschnitten und Holzstichen illustrierte, zeitlos schöne Auswahl.
Sie waren wohl das erfolgreichste Duo der DDR-Kinderliteratur: der Autor Fred Rodrian, der selbst jahrelang Lektor und Verlagsleiter des Kinderbuchverlags Berlin war, und Werner Klemke, der bekannte Grafiker, Buchgestalter und Illustrator. Zwanzig Jahre lang arbeiteten die beiden zusammen und schufen Bestseller wie „Hirsch Heinrich“, „Das Wolkenschaf“ und „Die Schwalbenchristine“. Diese drei Klassiker und zwei weitere Geschichten, „Pantommel malt das Meer“ und „Wir haben keinen Löwen“, wurden 1983 in einem Sammelband vereint. Werner Klemke selbst gestaltete das originelle Cover dazu. Nun ist der Sammelband endlich wieder lieferbar – mit allen Illustrationen und dem Originalcover!
Magazin-Titelbilder aus drei Jahrzehnten
- 238pages
- 9 heures de lecture
SparkNotes: The Canterbury Tales
- 96pages
- 4 heures de lecture
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Veselé vyprávění o tom, jak se děti ze Šprýmařova rozhodly, že si ušetří na lva do nově postavené zoologické zahrady. Nejprve omezily vydání za zmrzlinu a potom vymyslely ještě jiný způsob. Jejich lev byl sice malý, že si ho mohly všechny pohladit, ale i děti jsou malé a vyrostou.
Mehrere Kinder versuchen, ein Nest mit jungen Schwalben vor dem sicheren Tod zu retten.
Au XVIIIe siècle, Suzanne Simonin, jeune fille illégitime, est contrainte par ses parents de prononcer ses vœux au couvent pour des raisons financières. En réalité, sa mère espère expier sa faute de jeunesse en enfermant sa fille parmi les clarisses de Longchamp. Là, elle rencontre la supérieure Moni, une mystique qui devient son amie avant de mourir. Un matin, après l'office, la supérieure entre dans la chambre de Suzanne, tenant une lettre. Son visage exprime tristesse et abattement, et elle semble incapable de soulever le document. Les deux femmes échangent des mots sur la santé de Suzanne et la longueur de l'office, mais la supérieure reste silencieuse sur la lettre. Suzanne, bien que tentée de poser des questions, se retient. La supérieure, après avoir évoqué la famille de Suzanne, finit par dire : « Voilà une lettre... » Ce moment crucial souligne la tension entre le devoir et le désir de liberté, ainsi que les secrets qui pèsent sur la vie de Suzanne. La relation entre les deux femmes, marquée par la mystique et l'amitié, se développe dans un cadre où le choix et la contrainte s'opposent, révélant les luttes internes de Suzanne face à son destin.
Das Wolkenschaf ist auf die Erde gefallen. Christine findet es und hat mit ihm viel Mühe. Zirri isst nicht und will auch nicht spielen. Es sehnt sich zurück zu seinen Geschwistern. Christine überlegt: Wer kann helfen?






















