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Straßer Peter

    28 mai 1950
    Die Welt als Schöpfung betrachtet
    Was ist Glück?
    Kritik der Spiritualität
    Eine Hölle voller Wunder
    Umdrehen und Weggehen
    Warum überhaupt Religion?. Der Gott, der Richard Dawkins schuf
    • Die Gruppe „The Brights“ bekennt sich stolz zum Atheismus und bekämpft das Übernatürliche. Richard Dawkins, bekannt durch „Der Gotteswahn“, nutzt teils schwache Argumente gegen Religion. Der Text kritisiert, dass ein säkularisiertes, religiös unsensibles Leben unmenschlich wäre und vergleicht Dawkins’ Gott mit einem gnostischen Teufelsgott.

      Warum überhaupt Religion?. Der Gott, der Richard Dawkins schuf
      5,0
    • Umdrehen und Weggehen

      Eine Ethik der Abwendung

      • 144pages
      • 6 heures de lecture

      Die Moral der Abwendung ist entscheidend für unsere Lebenskunst, doch oft sind Menschen durch ihre Umstände gefangen. Beziehungen sollten so gestaltet sein, dass ein innerliches und äußerliches Weggehen möglich ist, um Freiheit und Selbstbestimmung zu fördern.

      Umdrehen und Weggehen
      5,0
    • Eine Hölle voller Wunder

      Spätes Philosophieren

      "Der Philosoph Peter Strasser, der sich keiner philosophischen Schule zugehörig fühlt, hat in einer klirrenden Welt toter Rationalität keine Angst davor, sich dem als mythisch und irrational Verfemten zuzuwenden. In diesem Sinn ist sein neues umfangreiches Werk eine erfahrungsgesättigte Meditation über das Leben - ein Leben, das ohne Ende aber nicht zu denken wäre. Wobei Ende sowohl das Ende der Epoche meint als auch des individuellen Lebens.Trotzdem ist Eine Hölle voller Wunder weit davon entfernt, in die üblichen Klagen über all das, was verlorenging und noch verloren gehen wird, einzustimmen, vielmehr orientiert sich Strassers spätes Philosophieren an einer Poesie der Dämmerung, in der die Konturen der Dinge an trügerischer Schärfe verlieren.Unterm Flügelschlag des göttlichen Dämmertieres, der Eule der Minerva, umspielt jene Poesie das unerreichbar Nahe: die Welt als Heimat aller Geschöpfe, als Ort des ewigen Friedens, worin noch das Böse vom Bösen erlöst wäre. Spätes Philosophieren kultiviert diesen Traum, er gilt ihr als das Realste.Eine Hölle voller Wunder ist in zwei große Teile gegliedert: Während der erste Teil, „Die Welt ist nicht genug", wie eine klassisch philosophische Erörterung auftritt, vollzieht der zweite Teil, „Die Götter sind nicht genug", die Wende zu einem stark persönlich orientierten, ins Literarische ausgreifenden Erzählen"--Page 2 of cover

      Eine Hölle voller Wunder
      4,0
    • Kritik der Spiritualität

      Warum uns die Welt nicht genug ist

      • 137pages
      • 5 heures de lecture

      Der Songwriter Leonard Cohen sang There is a crack in everything, that's how the light gets in. Wahrend die Aufklarung auf die Lichtstrahlen des Geistes setzte, die in die Dinge eindringen, setzt Spiritualitat auf das Licht, das uns aus den Dingen entgegenstrahlt. Dadurch, dass die Dinge derart transparent werden, entsteht in uns eine Ahnung des Ewigen, Zeit losen - des Gottlichen. Solcherart erganzen Innerweltlichkeit und Transzendenz einander im Medium des Geistes, wie Peter Strasser in diesem Buch zeigt.

      Kritik der Spiritualität
      3,5
    • Was ist Glück?

      Über das Gefühl, lebendig zu sein

      • 206pages
      • 8 heures de lecture

      Strasser unternimmt es, den Zusammenhang zwischen Glück und Lebendigkeit zu erkunden. Seine These lautet: Glück ist das Gefühl, lebendig zu sein. Und er spürt den Wurzeln dieses Gefühls in einer Kultur der Schöpfung nach, die seit jeher darauf vertraut, dass alles, was ist, auch lebt – auch die Schneeflocke, die auf deiner Hand zerschmilzt. Nein, wir haben das Glück nicht erfunden, wir haben es demokratisiert. »Das größte Glück für die größte Zahl«, lautet die Devise seit den Tagen des Utilitarismus. Heute sollen jene unter uns, die tüchtig etwas leisten, das Recht haben, glücklich zu sein. Wir leben im Zeitalter des Hedonismus. Wir haben keine Utopien mehr, denn unser Utopia kommt aus der Hotellerie: Wohlfühlkultur. Seltsam nur, dass seit Nietzsches »letztem Menschen« die Klage nicht verstummt: Aus unserer Kultur habe sich das Leben zurückgezogen. Unser Spaß, unsere Wellness, unser Glück seien leblos. Krieg sei besser als ein gewöhnlicher Montagmorgen, an dem der Friede wieder eine Woche lang von Neuem beginnt. Woher kommt die Misere des leblosen Glücks?

      Was ist Glück?
      3,0
    • Die Welt als Schöpfung betrachtet

      Eine stille Subversion

      • 118pages
      • 5 heures de lecture

      Die Welt als Schöpfung zu betrachten, heisst, sie in all ihrer Schönheit, ihrem Schrecken und ihrer Banalität als etwas zuinnerst Lebendiges - Durchgeistigtes - "anzuschauen". Heisst dies aber nicht, so die reflexartige Frage, hinter den Sand des heutigen Wissens zurückzufallen? Nein, das heisst es nicht! Kein Mensch, der sein In-der-Welt-Sein wachen Sinnes erlebt, kann das Geheimnis der eigenen Existenz im aktuellen Standardmodell des Wissens, vom Urknall bis zum Genom, wiederfinden. Die Tatsachen des Bewusstseins bleiben diesem Modell fremd. Wir werden zu Gefangenen unserer Hirnhöhle; und was immer der Reduktion auf Lebloses, "Materielles", widersteht, wird zu blossem Schein. Wollen wir uns nicht selbst verlieren, dann ist es Zeit für eine Weltbetrachtung gegen den Zeitgeist. Um der Hirnhöhlengefangenschaft zu entgehen und unser Wesen jenseits szientifischer Verengung zu wahren, bedarf es einer stillen Subversion: Es bedarf, ungeachtet allen neoreligiösen Getümmels, einer Anschauung der Dinge, wonach sich Geistiges als schöpferische Macht entfaltet.

      Die Welt als Schöpfung betrachtet
      2,0
    • Des Teufels Party

      Geht die Epoche des Menschen zu Ende?

      • 136pages
      • 5 heures de lecture

      Die Sehnsucht des Menschen nach Heimat und Zugehörigkeit wird thematisiert, während er sich in einer Welt der Technologien und apokalyptischen Fantasien verliert. Der Mensch strebt danach, die Natur zu beherrschen und sich an die Stelle der Götter zu setzen, was zu einer neuen Epoche des Virus führt. Inmitten von Geheimnissen und dunklen Mächten stellt sich die Frage, ob wir selbst die Teufel sind. Die Reflexion über den transhumanistischen Wahn und die Hoffnung auf einen neuen Humanismus aus der alten Sehnsucht nach Unbekanntem bietet einen tiefen philosophischen Ansatz.

      Des Teufels Party
    • Die Sprengkraft des Humanismus

      Ein Beitrag zur Politik der Seele

      Nach all den Totsagungen des Menschen im 20. und 21. Jahrhundert scheint es heute wichtiger denn je, die grosse Tradition des Humanismus zu aktualisieren. Nur er eroffnet eine Lebendigkeits- und Friedensperspektive jenseits der eisernen Naturbande. Das Innerste unseres Wesens mag im Ursprung weltfluchtig sein - paradiesesstrebig -, gerade deshalb sind wir gehalten, aus dieser Welt einen Garten des Menschlichen zu machen. Wir sind, uber alle Psychologie und Dekonstruktion hinaus, seelenhafte Kreaturen, die nach dem Wahren, Guten und Schonen streben, nach dem uns unerreichbar Nahen: Darin, in dieser paradoxen Begabung, grundet die Politik der Seele, sie formt die zeitlose Sprengkraft des Humanismus.

      Die Sprengkraft des Humanismus
    • Kleiner Sisyphos der großen Worte

      Denkwürdigkeiten aus dem Philosophenleben

      • 120pages
      • 5 heures de lecture

      Die Grenze des Denkbaren seit Jahrzehnten auslotend, bezeichnet sich Peter Strasser gelegentlich selbstironisch als 'kleinen Sisyphos der groaen Worte'. Er vertritt gegenuber modischen Stromungen wie Physikalismus und Dekonstruktivismus einen Primat des Geistes, wobei der Geist als das 'unerreichbar Nahe, das mitten durch uns hindurchgeht', verstanden wird. Deshalb sind Philosophie und Leben von vornherein und unauflosbar ineinander verwoben. In den vorliegenden 'Denkwurdigkeiten' wird dieses Ineinander episodisch entfaltet. Auf diese Weise offenbart sich das existenziell Pragende des Nachsinnens uber die Realitat unseres Seins und Daseins.

      Kleiner Sisyphos der großen Worte
    • Spenglers Visionen

      Hundert Jahre Untergang des Abendlandes

      Vor hundert Jahren, 1918, veröffentlichte der Wiener Traditionsverlag Wilhelm Braumüller den ersten Band von Oswald Spenglers epochalem Werk. Es sorgte sofort für Aufsehen mit seiner prophetischen Diagnose universaler Friedlosigkeit: Menschengeschichte ist Kriegsgeschichte. Spenglers scharfer Blick auf die Misere der Zivilisation nach dem Ersten Weltkrieg bleibt unübertroffen, doch sein Werk enthält auch viele Irrtümer. Seine Ablehnung liberaler Werte und demokratischer Gesittung führt zu einem Missverständnis westlicher Werte und ihrer Vitalität. Der steigende Wohlstand wird nicht nur als kulturloses Streben nach Glück der Massen betrachtet. Heute ist Spenglers Einfluss vor allem in neurechten Bewegungen spürbar, die sich gegen alles Fremde versammeln. Die vorliegende Studie versucht, Spengler gerecht zu werden und ihn als Mahner vor dem Raubtier Mensch zu lesen. Im selben Verlag hat der Grazer Philosoph Peter Strasser sein Buch veröffentlicht, das als essayistischer Glücksfall gilt. Strassers präzise Streitschrift endet mit einer Art Liebeserklärung an Spenglers Werk. Mit „Spenglers Visionen“ bietet Strasser kluge Einblicke in die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte eines Werkes, dessen Titel zu einem geflügelten Wort und einer oft missbrauchten Warnung wurde.

      Spenglers Visionen
    • Mein Abendland

      Versuch über das unerreichbar Nahe

      • 115pages
      • 5 heures de lecture

      Gewiss, die Verbrechen des Abendlandes sind Legion. Und doch ist es das Land, wo die bösen Dinge einen Paradieses-Schatten werfen. Mein Abendland erschöpft sich nicht im Terror des Geschichtlichen. Es ist nicht das Land einer Verkommenheit namens Establishment, das seine Machenschaften der armen dummen verführbaren Masse als Gemeinwohl auftischt. Stattdessen ist es das Land des Menschenmöglichen: der unverbrüchlichen Rechte des Menschen und einer würdigen Gemeinschaft der Gleichen. Meinem Abendland erwächst der höchste ethische Gedanke: die Menschheit als Gemeinschaft der Völker, die umeinander besorgt sind. Mein Abendland ist das Land der ort-losen Sehnsucht: Die Gewalt und das Böse mögen für immer von uns weichen! Im Morgengrauen lässt uns dies unerreichbar Nahe auf ein gutes Ende aller Tage hoffen: darauf, dass unsere unglücklichen, gequälten Seelen endlich Ruhe finden.

      Mein Abendland
    • Lust

      Ein Anstandsbuch

      • 120pages
      • 5 heures de lecture

      Laut Nietzsche will alle Lust tiefe, tiefe Ewigkeit. Und was hat unsere Zeit daraus gemacht? Strasser zeigt, dass wir auf dem Weg zum Perpetuum Sexmobile sind. Unsere turbopornografische Kultur (Stichwort: „Sex sells!“) produziert mehr Lust, als sie benötigt, um Lust zu produzieren. Das ist nicht normal, sondern gegen die Naturgesetze! Sind wir etwa dabei, Sexsklaven im Hamsterrad der Lust zu werden, das sich immer schneller und schneller dreht? Dem gilt es, rasch Einhalt zu gebieten. Strasser scheut die Kontroverse mit den Lustlobbyisten aller Couleurs nicht. Er plädiert, als epochale Notmaßnahme, für die Wiedereinführung von Sitte und Anstand, worunter die strikte Beachtung des monogamen Geschlechtsverkehrs ebenso fällt wie die Verwendung von Ganzkörperkondomen für den Fall, dass die außereheliche Lustchemie zu allerlei Unaussprechlichem führen sollte. Gewiss, das wird nicht reichen, um jenen Idealzustand herzustellen, der - im Gegensatz zum Wortknaller „Lust“ - einen vielversprechend umständlichen Namen trägt: Geschlechtsverkehrshäuslichkeit. Um ihretwegen macht Strassers Buch Schluss mit der Lust auf die Lust. Sein Ziel: Wieder so richtig Lust auf die Liebe zu machen, von der es in den Büchern der Weltweisheit heißt, sie sei eben doch das Größte.

      Lust
    • Diktatur des Gehirns

      Für eine Philosophie des Geistes

      • 175pages
      • 7 heures de lecture

      Sind wir tatsächlich nicht mehr als Handlanger unseres Gehirns, das uns in eine Blase von Illusionen einhüllt? Die heutige Wissenschaft scheint mit Ja zu antworten. Dabei merkt sie nicht, dass sie sich selbst in den Rücken fällt: Falls alles illusionsdurchsetzt ist, macht die Hirnforschung keine Ausnahme – auch sie würde nur Illusionen produzieren. Sollte es kein autonomes Leben geben, müssten Gesellschaft und Staat dem Primat des Gehirns Rechnung tragen. Demnach hätten wir unsere Institutionen, ob Erziehung, Politik, Recht, Überwachung oder Strafvollzug, an unsere Unfreiheit anzupassen. Droht uns eine Diktatur des Gehirns? Strassers Gegenentwurf plädiert für einen »Primat des Geistes«. Unser Bewusstsein lässt sich nicht auf Physik und Chemie reduzieren; ebenso wenig unser personales Wesen: Ichbegabung, Willensfreiheit, Moralität. Wenn uns die Forschung und damit unser Gehirn selbst suggeriert, die Prozesse, die in seinem Inneren ablaufen, seien schon alles, dann äußert sich darin die Grundgefahr unserer Zeit: die Vertreibung des Geistes aus der Welt. Noch ist die Frage offen: Verblödet am Ende alles, indem es so klug scheint wie nie zuvor?

      Diktatur des Gehirns
    • Kein Tag ohne Erleichterung

      • 119pages
      • 5 heures de lecture

      Ein heiteres Buch über das Menschlich-Allzumenschliche für alle Liebhaber der Weisheit. Alle Philosophie beginnt damit, dass man sich ungesunde Gedanken macht. Dabei ist unser Philosoph kein freischaffender Irrwisch. Nein, er ist Beamter und lebt in einer bescheidenen Beamtenwohnung, im bereits historischen Status der Pragmatisierung. Als solcher wird er nicht müde, den jungen Menschen das Wesen seines Faches zu vermitteln: „Philosophieren heißt, sich erleichtern lernen!“ Mit seinen Wegbegleitern, dem Vollmops Paul, den Meerschweinchen Fritzi & Fratzi und seinem Freund, dem Trottel, stolpert unser Liebhaber der Weisheit durch das Leben, verzittert, aber fest entschlossen, den täglichen Weltuntergängen die Stirn zu bieten.

      Kein Tag ohne Erleichterung
    • Unschuld

      Das verfolgte Ideal

      • 184pages
      • 7 heures de lecture

      Ach, die Unschuld des Kindes! Sie entzückt uns, obwohl wir wissen, dass sie ins Zwielicht des Erwachsenseins treten und korrumpiert werden wird. Sie ist uns Leitfaden und Quelle, wenn wir nach dem Ursprung streben. Traumwandlerisch folgen wir ihr. Aus ihr schöpfen wir, auf sie rich- tet sich unsere Paradieses-Sehnsucht.Kommt es daher, dass wir die Unschuld auch gerne verfolgen, ihr nachstellen, um sie zu beschädigen? Ja, denn ihre Reinheit beschämt uns. Sie macht uns böse, sobald wir an uns herunterblicken. Wir fühlen uns beschmutzt. Wir fühlen die Schuld, die daraus erwächst, dass wir leben.Deshalb bedürfen wir der Unschuld zusätzlich als ethischer Größe und Rechtsfigur. Sie verteidigen wir, ohne uns nach ihr zu sehnen. Sie ist der kalte Ersatz jenes Gnadenstands, den wir als Zustand unseres unbeschädigten Wesens unserer Natur "vor dem Sündenfall". Strasser geht den Wegen nach, den Holz-, Um- und Abwegen der Unschuld, dieses verfolgten Ideals. Auf ihnen wandeln Adam und Eva ebenso wie Parzival und Don Quichotte, die Heiligen und die Schwulen, die Unschuld vom Lande und der Sanftmensch des Rudolf Steiner. Sie alle tragen die Urschrift der Schöpfung, das unschuldig Böse und die Bedürftigkeit nach Erlösung in sich.

      Unschuld
    • Das unerreichbar Nahe

      Eine Einführung in die Philosophie mit Blick auf die Grenze des Denkbaren

      • 312pages
      • 11 heures de lecture

      Strassers Einführung in die Philosophie ist ein leidenschaftliches Plädoyer für spekulatives Denken als Mittel zur menschlichen Selbstvergewisserung. Es kritisiert die reduktionistische Verengung und hedonistische Verflachung des Geistes und betont, dass in den vorletzten Fragen der Philosophie die letzten Fragen brodeln. Die ausführliche Vorrede des neu bearbeiteten Werks argumentiert, dass der „Blick auf die Grenze des Denkbaren“ wieder in den Fokus philosophischer Anstrengungen rücken sollte, um den Verlust der Dimension zu vermeiden, die einst die menschliche Welt und die Suche nach wahrer Humanität prägte. Zentral ist das Motiv des „unerreichbar Nahen“. Der Mensch, als Wesen ohne eigenes Wesen, findet seinen Weg nach außen stets zu sich selbst: zum Unbedingten, Absoluten, Ewigen. Er ist das „religiöse Tier“, das unaufhörlich Wirklichkeit und Idee, Sein und Gut-Sein miteinander in Beziehung setzt. Strassers Gedanken bleiben skeptisch, und eine Prognose zur geistigen Zukunft deutet an, dass nach der Immanenzverblendung der Transzendenzwahnsinn folgen könnte. In diesem Kontext ist es beruhigend zu wissen, dass Strasser die Transzendenz mit Vernunft betrachten kann, ohne sie billig zu zerstören.

      Das unerreichbar Nahe